Aktuelles

33_2017

Für den Neubau eines Parkhauses in Stahl-Beton-Verbundbauweise in einem Stuttgarter Vorort ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der bautechnischen Prüfung und Bauüberwachung beauftragt. Auf einem Grundriss von 48,6 m × 64,2 m erstreckt sich das überdachte Parkhaus über Split-Level in 3 bis 4 Ebenen. Die Geschosshöhe beträgt 2,75 m, die Bauwerkshöhe ungefähr 11,8 m und der Bruttorauminhalt grob 35.000 m³. Die wirtschaftlich optimierten Verbundträger spannen als Einfeldträger über 3 Felder von jeweils 16,2 m und sind im Raster von 2,5 m angeordnet. Im Grundriss mit eingegliedert sind zwei Treppenhäuser, die im Prinzip statisch entkoppelt sind. Die Aussteifung erfolgt sowohl über Horizontalverbände im Stahldach und über Stahlbetondecken als auch über Vertikalverbände. Das Parkhaus ist an einer Stelle über einen Verbindungssteg mit einem höher liegenden Gelände verbunden. Der Steg ist ca. 40 m lang und ebenfalls in Stahl-Beton-Verbundbauweise ausgeführt. Die gesamte Baumaßnahme ist flach gegründet. Die Überwachung der Bauausführung steht kurz vor Ihrem Abschluss.

32_2017

In einem Ortsteil einer baden-württembergischen Universitätsstadt plant eine private Baugruppe die Errichtung eines Wohngebäudes mit 7 Wohnungen und einer Wohngruppe für die Nutzung durch Flüchtlinge. Zwei 3-geschossige teilunterkellerte Satteldachgebäude in Massivbauweise werden durch ein zentrales Erschließungsbauwerk im Erdgeschoss verbunden. f2k ingenieure sind mit der Tragwerksplanung beauftragt. Die angetroffenen ungünstigen Baugrundverhältnisse machten eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung für die erforderlichen Tiefgründungsmaßnahmen notwendig und auch für das Gebäude wurde eine detaillierte Vorstatik erstellt, um Grundlage für eine möglichst zutreffende Kostenberechnung zu schaffen. Auf dieser Grundlage konnte die Bauherrschaft über die Weiterführung des Bauvorhabens entscheiden.

31_2017

Die f2k ingenieure dürfen für zwei Zirkuszelte von unterschiedlichen Verkaufshäusern in Baden-Württemberg dauerhafte, unauffällige und in die Außenanlagen integrierte Gründungen planen. Für ein rundes Zirkuszelt mit Durchmesser 28 m und Höhe 12 m sowie einem Vorzelt mit 9 × 10 m werden 90 Abspannpunkte und 70 Masten-/Stangen-Aufstandspunkte unterschiedlicher Kräfte konzipiert. Bei dem Neubau können Alternativen wirtschaftlich gegenübergestellt werden und sind die zu beachtenden Randbedingungen noch in der Planung beeinflussbar. Der Standort einer 20 × 25 m Zwei-Mast-Pagode mit 12 m Höhe auf einem Parkdeck erfordert den Umgang mit Bestands-/Abdichtungsthemen. Nach Kollisionsprüfung mit Bestandsbauteilen (Geländer, Ablaufrinnen, Bepflanzungen, etc.) sind doch einige Sonderlösungen notwendig. Generell müssen intensive Abklärungen mit den Zirkusveranstaltern (Standort Luftnummer, Auf-/Abbau, etc.), den TGA-Planern (Strom, Wasser, Abwasser), dem Zeltplaner (Zusammenfassung Abspannpunkte, Verteilerträger, etc.) und selbstverständlich mit dem Bauherr und seinem Objektplaner durchgeführt werden.

30_2017

Im innerstädtischen Bereich wird ein Ende der 60er-Jahre gebautes Geschäftshaus mit 5 Obergeschossen um ein weiteres zurückgesetztes Staffelgeschoss zur Büronutzung aufgestockt. Um die Auswirkungen auf das Bestandstragwerk zu minimieren, wird auf das oberste Terrassengeschoss eine leichte, mit Verbänden ausgesteifte Stahlkonstruktion aufgesetzt. Darüber hinaus werden im Bestandsbau vereinzelte Bauteile rückgebaut und Öffnungen geschlossen. Für diese bauliche Maßnahme ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der Prüfung der Standsicherheit und Überwachung der Bauausführung beauftragt.

29_2017

In einer Kleinstadt im Landkreis Göppingen soll ein bislang gewerblich genutztes 2-stöckiges Gebäude in ein 4-Familien-Wohnhaus umgebaut werden. Dazu wird die Erschließung der Ebenen neu geordnet, um auf ein innenliegendes Treppenhaus verzichten zu können, was das Verschließen vorhandener Deckenöffnungen notwendig macht. Das Dach erhält eine steilere Neigung und wird höher gesetzt, um neuen großzügigen Wohnraum zu schaffen. Den heutigen Anforderungen entsprechend werden Balkone gewünscht, die aufgrund der Topografie stützenfrei auszubilden sind, was im Zusammenspiel mit den aktuellen bauphysikalischen Anforderungen Sonderkonstruktionen aber auch den teilweisen Austausch bestehender Deckenfelder erforderlich macht. f2k ingenieure sind mit den tragwerksplanerischen Leistungen beauftragt.

28_2017

Für den Neubau einer Logistikhalle im südlichen Oberschwaben ist Prof. Dr. Kai Kürschner für die bautechnische Prüfung und Bauüberwachung beauftragt. Das Hallentragwerk ist ca. 106 m lang, 38 m breit und 10 m hoch. Zur Queraussteifung ist über die Hallenbreite ein zweischiffiges Rahmentragwerk im Rasterabstand von 7,5 m angeordnet und zur Längsaussteifung Dach- und Wandverbände. Zur Verbesserung der Nutzung entfällt jede zweite Mittelstütze und ist mit einem Abfangeträger ausgewechselt. Der Neubau ist in zwei Nutzungseinheiten aufgeteilt. Diese sind durch eine freistehende, im Fundament eingespannte Brandwand aus Stahlbeton getrennt und statisch entkoppelt. An einer Hallenlängsseite grenzt der Neubau an ein Bestandsgebäude. Das Tragwerk ist vom Bestandsgebäude statisch unabhängig ausgeführt. Die Gründung erfolgt auf Streifen- und Einzelfundamenten aus Stahlbeton. Die Bodenplatte aus Stahlbeton ist schwimmend ausgeführt.

27_2017

Ein 1990 erbautes Park- und Geschäftshaus in der Metropolregion Rhein-Neckar/-Main wird umgebaut. Das fünfstöckige Bestandsgebäude ist grob 50 m × 50 m × 23 m Gesamthöhe. Im Erdgeschoss sollen für eine zeitgemäße Ladennutzung tragende Wände entfernt werden. Zur Gewährleistung der vertikalen Standsicherheit werden Abfangekonstruktionen aus Stahl (Träger, Stützen) konzipiert, die mit Brandschutzverkleidung die geforderten R 90 erfüllen. Das ungleichmäßig ausgesteifte Gebäude liegt in der Erdbebenzone 1. Für den horizontalen Lastabtrag wurde eine umfangreiche 3D-Berechnung durchgeführt. Die verbleibenden Aussteifungswände sind ausreichend bewehrt, so dass keine Ertüchtigungsmaßnahmen notwendig wurden. Bei der Projektbearbeitung mussten auch die nicht unerheblichen Diskrepanzen zwischen den unterschiedlichen Bestandsplänen (Architekt, Tragwerk), der statischen Berechnung und dem bauseitigen Bestand bewertet und ausgeräumt werden. Offensichtlich wurde entweder seinerzeit bei der Planung bereits geändert oder das Gebäude wurde zwischenzeitlich schon mal umgebaut.

26_2017

Die f2k ingenieure Fries Kürschner Kobler GmbH und der Prüfingenieur Prof. Dr. Kürschner haben nun ihren Bürostandort im Tübinger Carré in der Stadtmitte von Stuttgart. Mit in die neue Bürofläche eingezogen sind zwei Büros: nolasoft Ingenieurgemeinschaft Ozbolt Mayer GbR (www.nolasoft.de) und civent GmbH Civil + Event Engineering (www.civent.de). Die vergangene, erfolgreiche Zusammenarbeit der vier Büros kann ab sofort noch mehr intensiviert werden und auf wirtschaftlich kurzem Wege stattfinden. Alle zukünftigen Auftraggeber profitieren durch ein sehr breites Leistungsspektrum, das eigentlich keine Wünsche offen lässt, eine professionelle Bearbeitung und ein immenses Fachwissen, gepaart mit sehr viel Berufserfahrung auf allen Fachgebieten. Zusammen betrachtet stehen sieben geschäftsführende Doktoren – zwei mit additivem Professorentitel – und ein Team von knapp 40 Personen zur Verfügung. Hinzu kommen hervorragende Kontakte zur Wissenschaft und Praxis.

25_2017

Für einen Museumsneubau mit sechs Obergeschossen ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der bautechnischen Prüfung und Bauüberwachung beauftragt. Das oberirdische Haupttragwerk aus Baustahl und Stahlbeton ist grob 58 m lang, 26 m breit und 35 m hoch. Die Deckentragwerke bestehen aus Verbunddecken mit Bauteilaktivierung, die auf Verbundträgern mit bis zu 17,5 m Stützweite aufliegen. Die Verbundträger lagern im Gebäudeinnern direkt am Stahlbetonkern und an der umlaufenden Fassadenseite auf den Gurten von eingeschossigen Stahlfachwerken auf. Diese transparenten Fachwerke bilden eingeschossige Wände, welche die Lasten verteilen und über Verbundstützen konzentriert nach unten weiterleiten. Die Deckenscheiben mit polygonalen Außenkanten sind übereinander verdreht angeordnet. Insgesamt werden grob 1.800 t Baustahl verbaut. Die bautechnische Prüfung des Tragwerks inkl. Brandschutz und der Stahl-Glas-Fassade ist abgeschlossen und die Bauüberwachung steht kurz vor dem Abschluss.

24_2017

Im stark verdichteten Zentrum einer nordwestlich von Stuttgart gelegenen Stadt soll eine bestehende Hotel-Tiefgarage erweitert werden. Das allseitig an Bestandsgebäude bzw. Grundstücksgrenzen unmittelbar angrenzende Baufenster erfordert in allen Planungsstadien eine Berücksichtigung des Bauablaufs, da nur sehr eingeschränkt Verbaumaßnahmen möglich sind. Weitreichende terminliche Abhängigkeiten werden durch ein geplantes benachbartes Bauvorhaben definiert, da nur im engen Zeitfenster zwischen Abbruch und Baugrubenaushub sowie Baubeginn auf diesem Nachbargrundstück die Maßnahme umgesetzt werden kann. Des Weiteren sind Lastreserven für weitergehende spätere Nutzungen der bislang als Parkplatz genutzten Freiflächen vorzusehen. f2k ingenieure sind mit den Leistungen der Tragwerksplanung beauftragt.

23_2017

Das f2k-Team zieht von Donnerstag 08. Juni bis Dienstag 13. Juni um. Bitte beachten Sie, dass in diesem Zeitraum keine Projektbearbeitung stattfinden kann.

Unsere neue Büroadresse in Stuttgart-Mitte lautet wie folgt: Christophstraße 7, 70178 Stuttgart.

Mit dem Umzug ändern wir auch die Mailadressen aller Mitarbeiter wie folgt: v.nachname@f2k-ingenieure.de.

Wir danken für Ihr Verständnis und freuen uns, Sie in Kürze aus unseren neuen Räumlichkeiten heraus begrüßen zu dürfen!

22_2017

Eine rheinland-pfälzische Hochschule benötigt dringend eine Flächenerweiterung für Hörsäle und Seminarräume. Dazu soll eine als Parkplatz genutzte Fläche zwischen 2 im spitzen Winkel zueinander stehenden Bestandsgebäuden überbaut werden. Der aufgeständerte 3-flüglige „Stern“ soll 1 bis 2 Geschosse aufweisen und sowohl über die Bestandsgebäude als auch über den zentralen Mittelkern erschlossen werden. Da die Parkfläche nutzbar bleiben soll ist die Stützenanzahl zu minimieren, was große Spannweiten mit sich bringt. Weitere Herausforderungen sind das äußerst knappe Budget und die Anschlussdetails des Neubaus an die Bestandsgebäude. f2k ingenieure sind mit der Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 – 6) beauftragt.

21_2017

Bereits zum zweiten Mal hat ein hochmotiviertes Team der f2k ingenieure am DEE-AOK-Firmenlauf teilgenommen. Unsere 7 Läuferinnen und 9 Läufer begaben sich am Abend des 17. Mai zusammen mit ca. 6.000 weiteren Freizeitsportlern auf die rund 6 km lange Strecke im Umkreis des Stuttgarter Fernsehturms. Wir gratulieren unseren Sportlern zur erfolgreichen Teilnahme am 10. DEE-AOK Firmenlauf Stuttgart 2017.

20_2017

Das f2k-Team wird Ende KW 23 / Anfang KW 24 innerhalb von S-Mitte umziehen, sodass wir (voraussichtlich) von Donnerstag 08. Juni bis Dienstag 13. Juni nur sehr stark eingeschränkt erreichbar sein werden.

Bitte beachten Sie, dass in diesem Zeitraum keine Projektbearbeitung stattfinden kann und Sie mit Projektthemen mit entsprechendem Vor-/Nachlauf auf uns zukommen sollten.

In KW 23 teilen wir Ihnen die neue Postadresse mit. Gleichzeitig werden wir auch unsere Mailadressen aller Mitarbeiter für Sie ändern.

Wir danken für Ihr Verständnis!

19_2017

Die f2k ingenieure waren in den vergangenen Monaten in der Lage, ihr Engagement in der Tragwerksplanung und Prüfung von Hochregallagern zu intensivieren. Neben Regalen in Standard-Silobauweise, bei denen das Regaltragwerk gleichzeitig die Gebäudehülle trägt, sind derzeit verschiedene Sonderfälle mit zusätzlichen Anforderungen in Bearbeitung. Beispielsweise wirken sich die aus der Kühltechnik zu berücksichtigende Wärmedämmung und Luftdichtigkeit bei einem Kühllager einer Großmolkerei auch auf die Tragkonstruktion und die Verbindungsdetails aus. Für ein Karosserielager eines deutschen Automobilherstellers im Ausland wird derzeit ein XXL-Regal konzipiert, das sich grundlegend von den bisher bearbeiteten Konstruktionen unterscheidet. Neben den vielfältigen Aufgaben in der Tragwerksplanung von Hochregalen sind derzeit auch verschiedene Prüfaufträge für Hochregale unterschiedlicher Hersteller in Bearbeitung.

18_2017

Für den Neubau eines Parkhauses in Stahl-Beton-Verbundbauweise ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der bautechnischen Prüfung und Bauüberwachung beauftragt. Auf einem Grundriss von 36 m × 32 m erstreckt sich das überdachte Parkhaus über Split-Level in jeweils 6 Ebenen. Die Geschosshöhe beträgt 2,75 m, die Bauwerkshöhe ungefähr 17 m und der Bruttorauminhalt grob 21.000 m³. Die wirtschaftlich optimierten Verbundträger spannen über 16 m und sind im Raster von 2,5 m angeordnet. Im Grundriss mit eingegliedert ist ein Treppenhaus, das weitestgehend statisch unabhängig trägt. Das Parkhaus selbst ist über Verbände ausgesteift. Die gesamte Baumaßnahme ist auf Rüttelstopfsäulen flach gegründet. Derzeit findet die Überwachung der Bauausführung statt.

17_2017

Eine Grund- und Werkrealschule in einem Stuttgarter Vorort erhält eine neue Mensa, die im von denkmalgeschützten Schulgebäuden umfassten Pausenhof errichtet werden soll. Das teilunterkellerte Gebäude mit Abmessungen von ca. 14,5 x 35 m und einer Höhe von bis zu 4 m soll im Speisesaal ca. 220 Essensplätze bieten. Dieser soll sich zu 2 Seiten mit raumhohen Glasfassaden öffnen und als über 10 m breiter, stützenfreier Raum auch für sonstige Veranstaltungen des Schullebens genutzt werden können. f2k ingenieure sind mit den Leistungen der Tragwerksplanung für alle Leistungsphasen beauftragt.

16_2017

Für die Herstellung eines zweiten Rettungsweges in einer bestehenden Werkstätte für benachteiligte Menschen wird eine außenliegende Treppenkonstruktion vom Dachgeschoss ins darunterliegende Geschoss geführt. Die feuerverzinkte Stahlkonstruktion der Treppe besteht aus drei Podesten und zwei geraden Treppenläufen. Als Auflager für die aus U-Profilen bestehenden Treppenwangen werden insgesamt sieben HEB-Träger als Kragträger ausgebildet und mithilfe von Stirnplatten an die Außenwand des bestehenden Treppenhauses aus Stahlbeton biegesteif angedübelt. Für dieses Bauvorhaben ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der bautechnischen Prüfung und Bauüberwachung beauftragt.

15_2017

Für eine 172 m lange und 35 m breite Stahlhalle mit einer Vielzahl von Kranbahnen ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der hoheitlichen Prüfung der Standsicherheit und Überwachung der Bauausführung beauftragt. Das Haupttragwerk bilden zweischiffige Rahmen der Stützweite von 2 x 17,5 m und der Höhe 9 m. Die zwei Hallenschiffe sind zueinander symmetrisch. Die Rahmen sind in einem Abstand von 6 m angeordnet. In jedem Hallenschiff sind auf drei Ebenen mehrere Kranbahnen sowie eine Kübelbahn mit bis zu 10 t Nutzlast vorhanden. Die Aussteifung in Hallenquerrichtung erfolgt über biegesteife Rahmen mit jeweils drei gelenkigen Auflagerpunkten und an den Giebelwänden mit Zwischenstützen über Wandverbände. Die Aussteifung in Hallenlängsrichtung erfolgt über Dach- und Wandverbände. Derzeit erfolgen die letzten stichprobenartigen Bauüberwachungen.

14_2017

Auf einem verkehrstechnisch bestens angebundenen Grundstück im südlichen Großraum Stuttgart entsteht ein Neubau für die Deutschlandzentrale eines weltweit tätigen europäischen Tunnelbauunternehmens. Das für die Eigennutzung und teilweise Vermietung konzipierte Bürogebäude mit trapezförmigem Grundriss (Abmessungen ca. 28 x 13 m) verfügt über eine Tiefgarage und 4 aufgehende Geschosse. Ein optional vorzusehender Querriegel mit 6 aufgehenden Geschossen wird das Gebäude im Erschließungsbereich mit 2 Geschossen überbauen und ist bereits jetzt planerisch zu berücksichtigen. Auf dem Grundstück finden weiterhin eine Lager- und eine Werkstatthalle mit Kranbahn Platz (Gesamtabmessungen ca. 60 x 14 m). Als Bauunternehmen stellt der Auftraggeber hohe Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit und eine kurze Bauzeit. f2k ingenieure sind mit den Leistungen der Tragwerksplanung beauftragt.

13_2017

Werden thermisch getrennte Räume intensiv gewerblich genutzt (Befahrung mit Gabelstaplern oder ähnlich schwerem Gerät), so stellt dies hohe Anforderungen an den Bodenaufbau. Oftmals wird ein schwimmender Estrich auf einer Dämmung konzipiert, der dann für die konzentrierten Radlasten der Fahrzeuge als Lastverteilungsplatte wirkt – auch in der speziellen Ausführungsvariante des Rüttelbodens. Die einschlägigen Regelwerke für Estriche im Bauwesen fordern bei lotrechten Nutzlasten über 5,0 kN/m², dass die Estrichnenndicken von einem Tragwerksplaner festzulegen sind. f2k ingenieure führen die statischen Berechnungen für die Estrichplatten unter Berücksichtigung der nachgiebigen Lagerung und der maßgebenden Laststellungen durch und beraten Bauherren und ausführende Unternehmen hinsichtlich wirtschaftlicher und dauerhafter Lösungen.

12_2017

Für den Neubau einer Lagerhalle mit Büroräumen im Schwarzwald ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der Prüfung der Standsicherheit und Überwachung der Bauausführung beauftragt. Die Hallenkonstruktion aus Stahl besteht aus Zweigelenkrahmen mit ca. 14 m Stützweite und einer Höhe von ca. 5,5 m. Die Rahmen sind in einem Achsabstand von 5 m über eine Hallenlänge von ca. 35 m angeordnet. Die Aussteifung in Hallenquerrichtung erfolgt durch Rahmen und Wandverbände an den Giebelwänden sowie in Hallenlängsrichtung durch Dach- und Wandverbände. Die Gründung erfolgt über eine elastisch gebettete und bereichsweise verstärkte Bodenplatte aus Stahlbeton.

11_2017

Eine Kommune im südöstlichen Einzugsgebiet von Stuttgart plant den Neubau eines Kindergartens als städtebaulichen Mittelpunkt des Stadtquartiers. Aus dem Architektenwettbewerb ging ein Entwurf als 2-Haus-Prinzip mit gemeinschaftlicher Mitte hervor. Entsprechend zeitgemäßer Architektur sind große Fassadenöffnungen und weit spannende Decken vorgesehen und ist eine Holzbaukonstruktion geplant. Schwerpunkt der Aufgabenstellung ist der Entwurf und die planerische Umsetzung des 2-geschossigen Holztragwerks mit meist großen Spannweiten und unter Berücksichtigung gestalterischer, wirtschaftlicher und bauphysikalischer Aspekte. Die gemeinschaftliche Mitte soll großflächig verglast werden und einen großzügigen Lichthof aufweisen. f2k ingenieure sind mit allen Leistungsphasen der Tragwerksplanung beauftragt.

10_2017

Betonflächen, auf denen wassergefährdende Stoffe verarbeitet, abgefüllt oder auch nur gelagert werden, sind gemäß Wasserhaushaltsgesetz (WHG) nach den entsprechenden Regelwerken, Richtlinien oder bauaufsichtlichen Zulassungen zu planen und auszuführen. Die Bandbreite solcher Flächen reicht von Tankstellen über Fahrzeugwaschplätze bis zu Abfüllanlagen der chemischen Industrie und Flächen des verarbeitenden Gewerbes. f2k ingenieure werden regelmäßig hinzugezogen, um diese Flächen planerisch umzusetzen. Hierbei gilt neben den Betonflächen ganz besonderes Augenmerk den Fugen als potentielle Schwachstelle. Neben konventionellem Stahlbeton werden in zunehmendem Maße neuartige hochfeste Materialien mit einer hohen Dichtigkeit eingesetzt.

09_2017

Für einen Umbau im Erdgeschoss eines denkmalgeschützten Wohn- und Geschäftshauses von 1887 ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der Prüfung der Standsicherheit und Überwachung der Bauausführung beauftragt. Die baulichen Maßnahmen finden im innerstädtischen Kontext in Räumlichkeiten statt, die zukünftig als Verkaufs-, Büro- und Aufenthaltsräume genutzt werden. Sie umfassen im Wesentlichen die Öffnung und den Rückbau von Wänden, auch im Bereich der denkmalgeschützten Fassade aus Sandsteinmauerwerk. Die Abfangkonstruktionen sind in Stahl ausgeführt. Die Fundamente sind teilweise verstärkt und ertüchtigt.

08_2017

Die Instandsetzungsarbeiten an der denkmalgeschützten, genieteten Stahlbrücke (Aktuelles 17_2015) sind in vollem Gange. Die Stahlkonstruktion wurde nach Entfernen der Betonplatte ausgehoben, vor Ort zerlegt und wird nun in der Werkstatt eines spezialisierten Stahlbauunternehmens aufgearbeitet. Die ursprünglichen Stahlbauteile werden generell weiter verwendet und nur bei statisch absolut zwingender Notwendigkeit lokal ergänzt. Als Fügetechnik wird das auch im Jahr 1889 angewandte Nieten eingesetzt. Die historischen Sandsteinwiderlager werden vor Ort durch einen Steinmetz instandgesetzt. Die neu beschichtete und weitest möglich vormontierte Stahlkonstruktion wird dann vor Ort zusammengenietet und auf die bestehenden Widerlager gehoben. Nach der Herstellung einer neuen Betonplatte und Montage der ebenfalls aufgearbeiteten historischen Geländer ist die Wiedereröffnung für Mitte 2017 geplant.

07_2017

Für zwei außenliegende Fluchttreppen eines neuen Seniorenwohnheims ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der bautechnischen Prüfung und Bauüberwachung beauftragt. Beide Treppenanlagen werden als feuerverzinkte Stahlkonstruktionen auf einer 60 cm dicken Bodenplatte aus Stahlbeton gegründet. Die Hauptabmessungen der Treppentürme betragen im Grundriss ca. 3 m auf 5,5 m und in der Höhe ca. 12,5 m. Die Stützen sind aus HEA-Profilen und die Wangen aus U-Profilen hergestellt. Die Aussteifung erfolgt über Verbände und geschossweise Anbindungen an den Geschossbau.

06_2017

Im Zuge der Revitalisierung eines früheren Klinikareals in der Stuttgarter Innenstadt soll eine qualitätvolle städtebauliche Neuordnung und Aufwertung mit einer breiten Auswahl an zeitgemäßen Wohnformen zu einem lebendigen Stadtquartier führen. Auf einem Eckgrundstück werden durch 6 Baugemeinschaften Mehrfamilienhäuser realisiert, die mit hohen Energiestandards und innovativen Bauweisen einen Beitrag zum ökologischen Bauen leisten. f2k ingenieure sind mit der Genehmigungs- und Ausführungsplanung eines 8-Familien-Hauses beauftragt, das in Stahlbetonbauweise über einer zentralen 2-geschossigen Tiefgarage errichtet wird. Die Tragstruktur der 4 Obergeschosse soll möglichst freie Grundrissaufteilungen auch für künftige Nutzungen ermöglichen.

05_2017

Ein weltweit tätiger Lebensmitteleinzelhandelskonzern hat in einem südosteuropäischen Land ein neues Logistikzentrum mit ca. 45.000 m² Fläche erstellen lassen. Kurz nach der Herstellung und noch vor Montage der Hochregale zeigten die Bodenplatten aus Stahlfaserbeton Risse mit bis zu 2 mm Breite und Fugenöffnungen von über 20 mm als Folge eines immensen Schwindmaßes. Die im Weiteren durchgeführten Werkstoffuntersuchungen zeigten stark streuende und in weiten Teilen zu geringe Betondruckfestigkeiten und einen flächendeckend zu geringen Stahlfasergehalt. f2k ingenieure wurden hinzugezogen um die Auswirkungen der unsachgemäßen Betonverarbeitung auf die Standsicherheit der Bodenplatten zu untersuchen, die die Verankerung der Hochregale auch für den Fall ganz erheblicher Erdbebeneinwirkungen sicherstellen müssen. Da im Ergebnis der gutachterlichen Stellungnahme weder die planmäßige Nutzung möglich noch die Standsicherheit gegeben war wurde der Abbruch und Neubau der Bodenplatten beschlossen. f2k ingenieure begleiten auch Planung und Ausführung dieser Maßnahmen.

04_2017

Für den Neubau einer Kfz-Werkstatt mit Ausstellung und Büros ist Prof. Dr. Kai Kürschner für die bautechnische Prüfung und Bauüberwachung beauftragt. Das Tragwerk der Werkstatt im Grundriss 20 m x 12 m besteht aus Rahmen mit Mittelstützen, die einen zweigeschossigen Bereich ermöglichen. Neben Rahmen sind auch Verbände zur Aussteifung angeordnet. Das Tragwerk der Ausstellung und des Büros beträgt im Grundriss 14 m x 11 m. Die Aussteifung erfolgt über eingespannte Stützen und Verbände. Beide Bauwerke mit Höhen von 6 m und 5 m sind über Bodenplatten und Fundamente aus Stahlbeton gegründet.

03_2017

In der Tragwerksplanung durften die f2k ingenieure schon einige Holzbautragwerke bearbeiten. Im Zuge von Wettbewerben wurde beispielsweise ein 30 m hoher Aussichtsturm aus einem geometrisch frei gefalteten Holztragwerk aus ebenen Faltwerkscheiben oder eine 40 m lange Fußgängerbrücke als dünne Spannbandbrücke aus blockverleimten Brettschichtholzplatten detailliert ausgearbeitet. Demnächst wird ein geplantes Dachtragwerk einer hallenartigen Großbackstube aus 35 m langen BSH-Trägern mit veränderlichem Querschnitt von maximal 26/140 cm gebaut. Auch das aus einer 22 cm dicken Brettsperrholzdecke und BSH-Trägern 20/64 cm geplante Dach oberhalb dem Café/Verkauf mit einem Grundriss von 20 × 25 m wird in Kürze hergestellt. Diverse weitere Holztragwerke wie beispielsweise Aufstockungen in Holztafelbauweise, temporäre Veranstaltungsbauten, Umbauten zimmermannsmäßiger Holztragwerke oder Eingriffe in Holzfachwerke wurden bereits bis ins Detail geplant. Im Rahmen der bautechnischen Prüfung von Metallbauten wie beispielsweise Stahl-Abfangungen, Messetragwerken, Stahl-Traggerüsten (Hochbau / Brücken), Umbauten oder hybriden Stahl-Holz-Konstruktionen wurden statisch-konstruktiv einfache, untergeordnete Teiltragwerke aus Holz geprüft.

02_2017

Im Stuttgarter Norden soll das bislang als Supermarkt genutzte Erdgeschoss eines Geschäftshauses in Schulungsräume umgewandelt werden. Um diese Nutzung und eine ausreichende Belichtung und Belüftung zu ermöglichen sollen großzügige Öffnungen in den Stahlbeton-Außenwänden hergestellt und eine vorhandene Treppenöffnung verschlossen werden. f2k ingenieure sind mit der Tragwerksplanung beauftragt. Durch die Eingriffe in die Tragstruktur musste der Vertikal- und Horizontallastabtrag überprüft werden. Die ursprünglichen statischen Berechnungen umfassten keine Erdbebennachweise, so dass diese nun unter Berücksichtigung der neuen Öffnungen geführt wurden. Die Grundrissfläche von ca. 1.400 m² je Ebene kann lediglich über 2 durchlaufende Treppenhauskerne ausgesteift werden. Dies machte Ertüchtigungsmaßnahmen der Treppenhauskerne durch Bewehrungsergänzung erforderlich. Durch den äußerst knappen Terminplan war eine mit Prüfingenieur und Ausführungsunternehmen engmaschig abgestimmte Vorgehensweise zwingend notwendig.

01_2017

Für den Einbau einer Lagerbühne in einer gewerblich genutzten Bestandshalle im Südosten Baden-Württembergs ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der Prüfung der Standsicherheitsnachweise tragender Bauteile sowie der Überwachung der Bauausführung beauftragt. Die zweigeschossige Haus-in-Haus-Konstruktion – primär aus Stahl – weist im Grundriss Abmessungen von ca. 40 auf 23 m auf und ist ca. 7 m hoch. Die Träger sind aus dünnwandigen kaltgeformten Stahlprofilen und die Stützen aus Standardwalzprofilen, die auf die bestehende Bodenplatte aufgedübelt werden. Auf den Trägerprofilen sind Spanplatten aus Holz zur Ausbildung von Deckenscheiben befestigt, ansonsten sind Vertikalverbände angeordnet.

51_2016

Die f2k ingenieure Fries Kürschner Kobler GmbH wünschen ruhige und erholsame Weihnachtstage sowie einen tollen Start in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2017!

Herzlichen Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, spannenden Projekte und interessanten Begegnungen im zurückliegenden Jahr. Wir freuen uns auf die neuen Herausforderungen, die wir auch 2017 gerne wieder gemeinsam angehen möchten.

Ganz besonderer DANK gebührt unserem großartigen Team, das mit tollem Einsatz und herausragendem Teamgeist alle Aufgaben hervorragend bewältigt hat.

50_2016

Bei den bautechnischen Prüfungen und in der Tragwerksplanung durfte unser Büro schon einige Projekte im Bereich von Messe-, Ausstellungs- und Veranstaltungsbauten bearbeiten. Geprüft wurde beispielweise eine 17 m breite und 6 m hohe Fotografenbrücke aus Gerüstbauteilen für eine Marathonveranstaltung. Für einen zweistöckigen Messestand aus einem Stahl-Holz-Mischtragwerk mit den Abmessungen 30 × 18 × 6 m Höhe wurde die Bauüberwachung durchgeführt. Beratungen und statische Berechnungen wurden beispielweise schon für einen Messestand mit Flugzeugrumpf, mit drehbarem Werbewürfel oder begehbarer Veranstaltungsbühne durchgeführt. Für Veranstaltungen wurden beispielhaft ein temporärer, eingehauster und transparenter Personengang oder eine höhenverschiebliche Bühnentechnik mit Tragwerksabmessungen von 15 × 6,3 × 1,25 m Höhe bearbeitet. Diese Sonderkonstruktionen müssen demontabel, schnell auf-/abbaubar, leicht und oftmals kleinteilig zwecks Gewichtsbeschränkungen sein. Bei der Projektbearbeitung sind Sonderthemen wie beispielsweise Ballastierungen, Windlastreduktionen aufgrund kurzer Standzeit, bewegliche Tragwerke oder Verwendung von Systembauteilen zu beachten. Planerisch sind oftmals die technischen Vorgaben der Messebetreiber und die sehr kurzfristige Terminschiene zu berücksichtigen.

49_2016

Für ein international tätiges Unternehmen der Fördertechnik erstellen die f2k ingenieure die Stahlbau-Übersichtszeichnungen für die Erweiterung eines holzverarbeitenden Unternehmens im europäischen Ausland. Die Konstruktionen umfassen dabei beispielsweise Pylone mit bis zu 45 m Höhe, an denen mit schrägen Zugstäben die Brückenkonstruktionen für die Fördereinrichtungen abgehängt werden; durch diese Konstruktionen wurden über 100 m lange Förderlinien mit lediglich 2 Pylonen umgesetzt. Weiterhin wurden Türme als Fachwerkkonstruktionen mit bis zu 15 m Höhe geplant, die in verschiedenen Höhen die Fördereinrichtungen unterstützen. In Teilbereichen wurden auch bestehende Stahlkonstruktionen erweitert. Insgesamt wurden 3 große Förderlinien bearbeitet.

48_2016

Im Landkreis Ludwigsburg ist eine Windkraftanlage mit vertikaler Rotationsachse und einer Leistung von 2 kW geplant. Bei diesem Bauvorhaben führt Prof. Dr. Kai Kürschner die hoheitliche Prüfung der Standsicherheitsnachweise sowie die Bauüberwachung durch. Die Gesamthöhe der Anlage von 17,3 m setzt sich oben aus dem Rotor (ca. 4 m) und unten aus dem Mast (ca. 13 m) zusammen. Der Stahlmast aus Rundstahlrohren besteht aus insgesamt drei Segmenten, die über vorgespannte Ringflanschverbindung miteinander biegesteif verbunden sind. Der Mast ist am Fußpunkt über ein Einbauteil aus Stahl in einem Einzelfundament aus Stahlbeton eingespannt.

47_2016

Für die Umsetzung eines modernen und offenen Schulkonzepts mit neuem Mensabetrieb wird ein Schulkomplex aus den 60er-Jahren nordwestlich von Ludwigsburg in mehreren Bauabschnitten in aufeinanderfolgenden Schulferien umgebaut. Für diese Umbaumaßnahmen ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der Prüfung der Standsicherheitsnachweise tragender Bauteile sowie der Überwachung der Bauausführung beauftragt. Hierbei werden einige tragende und teilweise auch aussteifende Stahlbetonwände rückgebaut und durch minimierte Stahlrahmen mit Brandschutzverkleidungen ersetzt. Zum Teil werden auch nachträgliche Fundamentvergrößerungen notwendig.

46_2016

Für die Reinraumbereiche eines Hochtechnologieunternehmens im Raum Ludwigsburg erstellten die f2k ingenieure die prüffähigen statischen Nachweise für die Krananlagen. Die für die Nutzung notwendigen Krantypen waren sehr unterschiedlich: Brückenkrane mit und ohne Tandembetrieb, Einschienenbahnen, Ausschiebe-, Ausleger- und Wandschwenkkrane. Gesamt wurden 12 Krane konzipiert. Die Kranträger waren zwischen 6 und 8 m lang bei Stützweiten der Kranbahnen bis 12 m. Die Kranlasten lagen im Bereich 850 kg bis 2 to. Die Nachweise umfassten die Kranbahnen, Stützen und Konsolen, die Lastweiterleitung in der Massivbaukonstruktion sowie die Untersuchung bereits vorhandener Einbauteile hinsichtlich höherer auftretender Beanspruchungen. Da die Reinraumwände und -decken nicht durch Aussteifungsbauteile durchdrungen werden dürfen, waren Sondermaßnahmen und aufwändige Zusatzbetrachtungen erforderlich. Auch die planmäßige Durchführung der Kranbahnen durch die Reinraumbegrenzungen erforderte die Untersuchung und Ausarbeitung von Sonderlösungen.

45_2016

Die f2k ingenieure sind mit der Tragwerksplanung eines architektonisch anspruchsvollen Bürogebäudes auf dem exponierten Eckgrundstück eines Gewerbegebiets im Ballungsraum Stuttgart beauftragt. Das Gebäude mit trapezförmigem Grundriss weist eine Breite von ca. 23 m, eine Länge von 31 bis 38 m und eine Höhe über Gelände von ca. 25 m auf. Es ist mit 2 Tiefgaragenebenen, 5 Obergeschossen und einem Staffelgeschoss für die Vermietung konzipiert, was eine größtmögliche Flexibilität der Grundrisse durch große stützenfreie Bereiche notwendig macht und zusätzliche vertikale Erschließungsmöglichkeiten durch optionale Deckenöffnungen ermöglichen soll. Die Fassade des Gebäudes ist mit großformatigen geschosshohen Betonfertigteilrahmen konzipiert, in die die raumhohe Verglasung eingesetzt ist. Das im Eingangsbereich zurückspringende Erdgeschoss und die über die Gebäudeaußenkanten hinausragende Tiefgarage machen Abfang- und Lastverteilungskonstruktionen erforderlich. Die beidseitig bis an die Grundstücksgrenze reichende Nachbarbebauung erfordert Unterfangungs- und Verbaumaßnahmen. Zusätzlich soll das Gebäude im Untergeschoss eine Anbindung an die Tiefgarage des Nachbargebäudes erhalten.

44_2016

Für die Stahlkonstruktion eines 18 m hohen Fortluftkamins ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der bautechnischen Prüfung und Bauüberwachung beauftragt. Der feuerverzinkte Fachwerkturm besteht aus drei Gurten und ist am Fußpunkt hinsichtlich Wind- und Erdbebenlasten über drei Einbauteile in einen Einzelfundament global eingespannt. Im vertikalen Abstand der Fachwerkgefache ist das PE-Rohr für die Fortluftführung mit dem Stahltragwerk im Schatten der Fachwerkpfosten horizontal gekoppelt, in vertikaler Richtung erfolgt keine Kraftkopplung zwischen Rohr und Turm. Am Kaminfußpunkt wird zur Einfädelung des PE-Rohrs die Fachwerkdiagonale durch einen Rahmen ersetzt.

43_2016

Die f2k ingenieure bearbeiten immer öfter auch Gesamtpakete im Stahlbau mit Tragwerksplanung und Werkstattplanung für alle Stahlbauteile. Der Bauherr hat somit nur einen Ansprechpartner für diese umfassende Planung seiner Stahltragwerke. In der Vergangenheit wurden bereits für drei Treppentürme mit bis zu 23 m Höhe die Stab-/Detailstatik und alle Werkstattpläne erstellt (inkl. aller weiteren Dokumente wie z. B. Materialbestelllisten oder NC-Daten). Aktuell sind zwei Hochregale in Silobauweise mit Abmessungen von bis zu ca. 55 m Länge, ca. 30 m Breite und ca. 30 m Höhe in Bearbeitung. Diverse Stahlprofile wie handelsübliche Walzprofile oder dünnwandige kaltverformte Profile mit unterschiedlichen Festigkeiten (normal-/hochfest) kommen zum Einsatz.

42_2016

Für eine Produktionshalle primär aus Stahl mit den Hauptabmessungen von 54 m × 24 m im Grundriss und 9 m in der Höhe ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der hoheitlichen Prüfung der Standsicherheit und Überwachung der Bauausführung beauftragt. Das Gebäude in der Erdbebenzone 2 lässt sich in zwei Teile aufgliedern. Der erste Gebäudeteil besteht aus einem eingeschossigen Hallenbau aus Stahl im Grundriss 36 m × 24 m mit einer Kranbahn der Nutzlast 6,3 t und Spurweite 22,5 m. Der zweite Gebäudeteil ist ein zweigeschossiger Bereich mit einem Sockelgeschoss in Massivbau und einem Obergeschoss in Stahlbau. Die Aussteifung der gesamten Stahlkonstruktion erfolgt über Rahmen und Dach-/Wandverbände, der Massivbau über Decken und Wände. Die Fassade besteht aus Sandwichelementen und das Warmdach aus Trapezblechen mit extensiver Dachbegrünung und Photovoltaik als Auflast. Die Gründung erfolgt über elastisch gebettete Fundamentbalken.

41_2016

Für eine Stadthalle im Landkreis Ludwigsburg sind die f2k ingenieure beauftragt, die Tragwerksplanung des bestehenden Dachtragwerks mit abgehängter neuer Bühnentechnik durchzuführen. In der Stadthalle finden regelmäßig Veranstaltungen mit notwendiger Bühnenerhöhung statt. Innerhalb der Baumaßnahme sollen die alten Rohrwellenzüge der höhenverstellbaren Bühnentechnik entfernt und erneuert werden. Damit ergeben sich neue und teilweise höhere Lasten auf das bestehende Dachtragwerk, an dem die Bühnentechnik abgehängt ist. Bei Überschreitung dieser Lasten gegenüber den Lastannahmen des Bestandbauwerks ist eine Neubemessung des Tragwerks erforderlich. Vom Bestand liegt keine einzige Statikseite mehr vor, da ein Hochwasser alle Bestandsunterlagen vernichtet hat. Bei dem Dachtragwerk handelt es sich um 2 m hohe Stahlfachwerkträger, die als Einfeldträger über 14 m spannen und auf 27 m langen und 2,5 m hohen Stahlbetonträgern gelagert sind.

40_2016

Die f2k ingenieure erstellen gerne und mit ausgewiesenem Sachverstand Gutachten zu Beweisfragen im Bereich der Standsicherheit von Bauwerken. Im Rahmen einer Anfrage eines bekannten Sachverständigenbüros wurde beispielsweise ein Anprallschaden auf ein Tankstellendach in der Region aufgenommen und hinsichtlich der Standsicherheit für die verbleibende Nutzungsdauer bewertet. Im vorliegenden Fall hat ein LKW das Dach unplanmäßig gerammt. Bei einem Ortstermin konnten mit einem Hubsteiger bleibende, d. h. plastische Verformungen und Schadstellen an tragenden Bauteilen festgestellt und dokumentiert werden. Weitergehende statische Betrachtungen führten zu dem Ergebnis, dass die Standsicherheit und Zuverlässigkeit des Tragwerks für die vorgesehene Restnutzungsdauer nicht weiter beeinträchtigt ist.

39_2016

Immer wieder sind Nachrechnungen von Bestandsbauten/-tragwerken sinnvoll und/oder notwendig. Bei Umbauten, An-/Aufbauten und Nutzungsänderungen ist der Bestand aufgrund von neuen Lasten (z. B. aktuelle Schneelasten, Street Food Day auf Parkdeck), großen Eingriffen in das Tragwerken und/oder Lastweiterleitung im Bestandstragwerk oftmals nachzurechnen (Bauteile, Aussteifung). Bei Gutachten, Sanierungen und Tragwerksverstärkungen wird immer zuerst der (schadhafte) Bestand nach damaligem Normenstand und heutigem Stand der Technik ausführlich rechnerisch untersucht. Vor allem bei Bauzuständen müssen auch umgekehrte Lastverhältnisse (Abstützungen, Hochpressen) berücksichtigt werden. Bei Nachrechnungen ist immer wieder Kreativität notwendig: Beispielweise konnte bei Nachrechnung eines Bestandsdachs mit heutigen Regenwassermengen durch Vermeidung eines nachzurüstenden Notentwässerungssystems ein erheblicher Geldbetrag eingespart werden; bei einer Bestandsaufnahme vor einer Hallennachrechnung aufgrund einer neuen Dach-Photovoltaikanlage wurde festgestellt, dass zwischenzeitlich – ohne statischen Nachweis – ein dritter Kran eingebaut wurde. Die f2k ingenieure haben schon sehr viele interessante Nachrechnungen bearbeiten dürfen und besitzen einen umfangreichen Erfahrungsschatz.

38_2016

Für einen Sprinklertank im Außenbereich mit einem Durchmesser von 13 m und der Höhe von 7,3 m hat Prof. Dr. Kai Kürschner die bautechnische Prüfung und Bauüberwachung durchgeführt. Im Regelfall ist der Tank vollgefüllt. In Sonderfällen wie beispielweise im Brandfall und bei Wartungen ist der Tank kurzzeitig entleert. Die tragende Behälterwandung besteht aus rechteckigen, gebogenen Stahlblechen der Stärke von 3 und 4 mm, die horizontal und vertikal miteinander verschraubt sind. Die außenseitig aufgeklebte Dämmung ist durch ein nichttragendes Trapezblech vor Beschädigung geschützt. Der horizontale Tankdeckel besteht aus Sandwichelementen, die auf Leichtbauträgern und Stahlstützen gelagert sind. Der Behälter steht auf einer elastisch gebetteten Bodenplatte.

37_2016

Für ein Wohnungsbauprojekt in einer Großstadt im Rhein-Main-Gebiet sind die f2k ingenieure mit der Genehmigungsplanung (LPH 4) beauftragt. Die 4 Reihenhäuser sind auf einem beengten trapezförmigen Grundstück mit minimiertem Baufenster (Baulücke) projektiert. Auf einem durchgehenden Kellerkasten in WU-Stahlbetonbauweise entstehen Häuser mit minimalen Bauteildicken, um die größtmögliche Wohn- und Nutzfläche zu schaffen – sämtliche tragenden Wände werden daher als Mauerwerkswände mit Wanddicken von 11,5 bzw. 17,5 cm geplant. Die Decken sind ebenfalls mit minimal möglicher Dicke und ohne Unterzüge zu planen, um größtmögliche lichte Raumhöhen innerhalb der zur Verfügung stehenden Gebäudehöhe zu ermöglichen.

36_2016

Für drei in Reihe stehende Silos aus Aluminium ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der bautechnischen Prüfung und Bauüberwachung beauftragt. Die drei Silos sind 15 m hoch und weisen einen Durchmesser von 4,2 m auf. Die Blechdicke des Silomantels beträgt in allen Fällen 6 mm, die des Trichters zwischen 5 und 7 mm. Zwei Silos haben jeweils eine Kammer mit einem Trichter unten, ein Silo zwei übereinander angeordnete Kammern mit jeweils einem untenliegenden Trichter. In den Silos werden Holzpellets gelagert. Die Silos sind mittels einer Bodenplatte aus Stahlbeton gegründet.

35_2016

Die f2k ingenieure und der Prüfingenieur Prof. Dr. Kürschner bearbeiten immer mehr Projekte außerhalb des normalen Aufstellerbereiches. Im Entwicklungsbereich laufen augenblicklich drei Projekte. Für eine Softwareentwicklung wird der theoretische Kern aufgearbeitet, zur Verfügung gestellt und nach der Programmierung getestet. Bei zwei Produktentwicklungen werden in enger Zusammenarbeit mit den Firmen neue Produkte untersucht. Im Bereich der Bearbeitung von Zustimmungen im Einzelfall (ZiE) werden momentan Fassadenplatten aus hochfestem Beton bearbeitet. Zur Verifizierung diverser Eigenschaften werden auch Versuche konzipiert, betreut und ausgewertet. In den Sonder-/Randbereichen der üblichen Baupraxis wurden bereits mehrere Projekte mit beweglichen Maschinenkonstruktionen aufgestellt und geprüft. Im gutachterlichen Bereich wurden bereits einige sehr unterschiedliche Schadensfälle bearbeitet. Die gutachterlichen Tätigkeiten umfassten bisher die Werkstoffe Stahlbeton (auch mit Stahlfasern), Baustahl und Mauerwerk. Als Schadensursache wurden bis jetzt Herstellungs-/Planungsmängel, Brandschäden, Dauerhaftigkeitsthemen und Fahrzeuganprall untersucht.

34_2016

Bei Umbauarbeiten an der Fassade eines Bürogebäudes in Stuttgart kam es zu einem großen Schwelbrand, der erst nach sechs Stunden gelöscht werden konnte. Die Fassadenunterkonstruktion hat Feuer gefangen und das Holzdach und die Abdichtung auf der obersten Stahlbetondecke mit grob 650 m² wurden unterhalb der Metalleindeckung in Brand gesetzt. Die f2k ingenieure GmbH haben die tragenden Bauteile begutachtet und kurzfristige Maßnahmen angeordnet. Die Betonsanierungsarbeiten wurden über Nacht organisiert und werden zukünftig sowohl in der Objekt- als auch in der Tragwerksplanung bearbeitet. Auch für die Schäden an der Klinker-Fassade werden beide Leistungsbereiche erbracht. Zusätzlich wird das Dach-Holztragwerk tragwerksplanerisch bearbeitet und der Wärmeschutz des Gebäudes gemäß dem ursprünglichen Bestand geplant.

33_2016

Für eine in beide Hauptrichtungen über Verbände ausgesteifte Stahlhalle mit einem Grundriss von 32 m x 16 m ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der bautechnischen Prüfung und Bauüberwachung beauftragt. Die Hallenkonstruktion der Höhe von 9 m enthält eine einachsig gespannte Zwischendecke aus Stahlbeton die auf Verbundträgern gelagert ist. Durch die Nutzung als Wasseraufbereitungsanlage entstehen hohe Flächenlasten, die eine knapp 50 cm dicke Bodenplatte erforderlich machen. Die Gründung erfolgt über Pfähle. Die Gebäudehülle besteht auf dem Dach aus Trapezblechen und entlang den Wänden aus Kassettenprofilen.

32_2016

Im Norden von Baden-Württemberg ist ein architektonisch sehr interessantes Verkaufsgebäude mit grob 325.000 m3 Bruttorauminhalt geplant. Das Gebäude ist i. M. 160 m lang, 90 m breit und 25 m hoch. In den oberirdischen Geschossen sind überwiegend Verkaufsflächen angeordnet. Ebenfalls oberirdisch ist der Gastrobereich, der Kinderhort und das Puffer-/Dekolager konzipiert. Im Untergeschoß ist das Lager und die Tiefgarage geplant. Die Technik wird im dritten Zwischengeschoß und im Untergeschoß angesiedelt. Die eher fließende und spannende Gestaltung ist später an der Außenfassade, den Lufträumen mit den integrierten Laufstegen und dem aufgesetzten Lichthofdach mit den frei angeordneten Oberlichtern ablesbar. Das Gebäude wird hauptsächlich in Fertigteilbauweise, sinnvoll ergänzt durch Ortbetonbereiche und Stahlkonstruktionen, wirtschaftlich geplant. Die Gründung des Gebäudes und der Bodenplatte im Lager erfolgt mittels Pfählen/Säulen. Die f2k ingenieure sind mit der spannenden Tragwerksplanung der Leistungsphasen 1 – 6 beauftragt. Darüber hinaus werden weitere tragwerksplanerische Leistungen erbracht (z. B. Fassaden, Sondergründung, Wirtschaftlichkeitsanalysen, technische Mitwirkung bei Vergabe und Abrechnung).

31_2016

Die f2k ingenieure übernehmen bei Ingenieurbauwerken, Instandsetzungs- und Umbauprojekten gerne auch die Leistungen der Objektplanung für private Auftraggeber und auch die öffentliche Hand. Aktuell ist dies beispielsweise der Fall beim Ersatzneubau von Erschließungstreppen in Stahlbauweise eines Studentenwohnheims, bei der Instandsetzung einer denkmalgeschützten genieteten Stahlbrücke von 1889 und bei den statisch relevanten Maßnahmen im Zuge der vollständigen Erneuerung der Anlagenkomponenten einer Heizzentrale im Untergeschoss eines städtischen Schwimmbades. Der Umfang der geplanten und ausgeschriebenen Leistungen umfasst u.a. Abbruch-, Stahlbau-, Stahlbetonbau-, Sandstein-, Mauerwerks-, Straßenbau-, Gerüst-, Kran-, Niet- und Beschichtungsarbeiten. Nach Vergabe der Bauleistungen werden die Projekte weiter mit Bauoberleitung/-überwachung, finanzielle Abwicklung und Dokumentation (Denkmalpflege, …) bis zum Abschluss begleitet.

30_2016

Die f2k ingenieure dürfen den Neubau eines Mehrfamilienwohnhauses mit insgesamt 13 Eigentumswohnungen und einer Tiefgarage tragwerkplanerisch bearbeiten. Der Geschossbau aus Stahlbeton und Mauerwerk in einem Vorort von Stuttgart ist bis zu fünf Geschosse hoch und in den Obergeschossen im Grundriss ca. 22 m auf 14 m groß. Der Neubau im innerstädtischen Bereich umfasst auch die Rampenzufahrt der Tiefgarage, die mit einem Grundriss von ca. 22 m auf 22 m gegenüber den Obergeschossen um ca. 8 m übersteht und so eine optimierte Deckenkonstruktion zur Abfangung der darüber liegenden Geschosse erfordert. Das Dachtragwerk wird in Holz hergestellt. Die Beauftragung umfasst die Tragwerksplanung in den HOAI-Leistungsphasen 1 bis 6, d. h. vom Entwurf bis zur Ausführungsplanung.

29_2016

Für einen großen Neubaukomplex eines international tätigen Konzerns prüft Prof. Dr. Kai Kürschner ein Hochregallager mit Außenabmessungen von 18 m Höhe, 66 m Länge und 8 m Breite. Die Regale des Hochregallagers bilden gleichzeitig die Tragstruktur des Gebäudes, weshalb die Bauweise als Silobauweise bezeichnet wird.  Die Regal-Rahmen sind im Abstand von 3,22 m angeordnet. Die Paletten sind quer zu den Rahmen auf Palettenträgern gelagert, die mindestens als 3-Feld-Träger auszuführen sind. Die Aussteifung in Längs- und Querrichtung erfolgt über auf Druck und Zug belastete Streben der Regalkonstruktion.  Das Hochregallager besteht aus 17 Regalfeldern mit jeweils 13 Lagerplätzen in der Höhe und einer Zwischengasse. Das Hochregallager grenzt an einen Bestands- und Neubau und ist zu den angrenzende Gebäuden über Brandwände getrennt.

28_2016

Im Umkreis von Nürtingen plant eine Firma zur Herstellung von Produkten aus Preßholz und Kunststoffen eine neue Stahlhalle auf ihrem Gesamtareal. Die Gebäudeabmessungen betragen 81 m × 19 m × 8 m Höhe. Genutzt wird die Erweiterungshalle als Lager und zur Produktion. Optional ist bereits jetzt ein daneben angeordnetes, zweites Hallenschiff einzuplanen. In Querrichtung werden Zweigelenkrahmen und Giebelwände konzipiert. Die Aussteifung der Halle erfolgt über Dach- und Vertikalverbände. Das begrünte Dach wird auf einer Trapezblech-Dachhülle angeordnet. Die Halle befindet sich in der Erdbebenzone 1. Bei der Erstellung der tragwerksplanerischen Genehmigungsplanung mußten aufgrund der benachbarten Bestandshalle diverse Themen berücksichtigt werden (z. b. neue Brandwand, ausreichender Verformungsabstand, Gründung neue Halle neben bzw. auf Bestandsfundamenten, Verlegung bestehende Kaminkonstruktionen).

27_2016

Der Tennisclub eines Kurorts im Landkreis Göppingen möchte seine Tennishalle und sein zugehöriges, in die Jahre gekommenes, Vereinsheim auffrischen und den aktuellen Anforderungen hinsichtlich Nutzung, Gestaltung und Bauphysik anpassen. Unter anderem soll der bislang überdachte Terrassenbereich des Vereinsheims nach dem Hochsetzen des Daches, zusammen mit einem Anbau, den Innenraum deutlich vergrößern. Die f2k ingenieure beurteilen die vorhandene Tragstruktur und beraten den Architekten, die Bauherrschaft und das ausführende Unternehmen hinsichtlich der Eingriffe in das Bestandstragwerk und der vorgesehenen Anbauten. Besonderes Augenmerk aller Projektbeteiligten liegt aufgrund des knappen Budgets auf einer Optimierung der Wirtschaftlichkeit aller Maßnahmen.

26_2016

Die f2k ingenieure beraten aktuell die Eigentümergemeinschaft einer Wohnanlage am Bodensee zu den Möglichkeiten einer Optimierung der vorgesehenen Betoninstandsetzungsmaßnahmen hinsichtlich Kosten und Qualität. Ein mit der Ausführung von Instandsetzungsmaßnahmen an einem Parkhaus im Stuttgarter Stadtgebiet beauftragtes bundesweit tätiges Unternehmen wird hinsichtlich einer Optimierung des Bauablaufs unter besonderer Berücksichtigung der statisch relevanten Baubehelfe beratend begleitet. Fachwissen und einschlägige Erfahrung sind durch die persönliche Zertifizierung von Dr. Martin Kobler als „Sachkundiger Planer für Betoninstandhaltung“ im Büro vorhanden. Die in der Regel erforderliche Beurteilung der Standsicherheitsrelevanz kann ohne zusätzliche Schnittstelle direkt vorgenommen werden und in eine ganzheitliche Betrachtung einfließen.

25_2016

Die Heizzentrale eines Schwimmbads im Landkreis Esslingen erhält eine vollständig neue, zeitgemäße technische Ausstattung. Um die neuen Komponenten im bestehenden Stahlbetongebäude unterbringen zu können sind teilweise erhebliche Eingriffe in die Tragstruktur erforderlich. Zusätzlich treten während der Bauzustände (Einbringen und Montage der Komponenten) Beanspruchungen der Tragstruktur auf, die aus Sicht der Tragwerksplanung zu bewerten sind – dies sind beispielsweise Verankerungen von Hebezeugen aber auch temporäre Decken- und Wandöffnungen. f2k ingenieure sind mit der Objekt- und Tragwerksplanung für alle notwendigen Eingriffe in die Tragstruktur beauftragt.

24_2016

Aus aktuellem Anlass ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der Prüfung von mehreren temporären Unterkünften für die Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbegehrenden beschäftigt. Bei der Raumzellen-Anlage handelt es sich um ein modular aufgebautes System aus quaderförmigen Standard-Raumzellen mit Grundrissabmessungen von ca. 3 m x 6 m. Diese so genannten Wohn-Container werden in der Regel zweistöckig in zwei Reihen mit zwischenliegenden Flurstücken aufgestellt. Die einzelnen Raumzellen bestehen in ihrem Kern aus einem stählernen räumlichen Stahltragwerk, das in sich ausgesteift ist. Zur Aussteifung des Gesamtkomplexes werden die Raumzellen untereinander horizontal und vertikal verschraubt. Die untersten Raumzellen werden unter den Eckpunkten und mittig unter den Längsträgern auf Streifenfundamenten gelagert. Derzeit erfolgt die Montage.

23_2016

Auf dem Baubetriebshof einer Kommune im Kreis Ludwigsburg wird eine Halle aus Stahlbeton seit Jahren zur Lagerung von Streusalz genutzt. Nach dem Entfernen einer innenseitigen Holzverschalung wurden großflächige Betonabplatzungen festgestellt, die nahezu über die gesamte Wandhöhe reichten und eine Notunterrüstung erforderlich machten. f2k ingenieure sind mit der Erfassung und Bewertung des Zustands des Gebäudes hinsichtlich Standsicherheit und Dauerhaftigkeit sowie Empfehlungen zur weiteren Vorgehensweise beauftragt. Die Untersuchungen legen eine über die nahezu gesamte Bauteildicke reichende hohe Chloridbelastung des Betons nahe, die mit massiver Querschnittsreduktion der Bewehrung, bis hin zu vollständiger Auflösung, einhergeht. Unter wirtschaftlichen Erwägungen wird ein Abriss mit Ersatzneubau unter weitest möglicher Verwendung der noch intakten Gründungsbauteile empfohlen.

22_2016

Prof. Dr. Kai Kürschner hat bereits mehrere Hochregallager unterschiedlicher Größe und Bauart geprüft. Aktuell befindet sich das in 05_2016 vorgestellte Hochregallager in Silobauweise in der Ausführung und wird mittels stichprobenartiger Bauüberwachung im baurechtlichen Sinne geprüft. Die Regaltragstruktur mit den sehr großen Abmessungen von 100 m Länge und 35 m Höhe ist bereits vollständig errichtet. Das Hochregallager wird momentan mit Dach- und Fassadenhülle versehen. Entsprechend den Besonderheiten der Silobauweise erhält das Gebäude kein separates Tragwerk für die Gebäudehülle, die Befestigung erfolgt direkt am Regaltragwerk. Das Dach wird mit Trapezblechen eingedeckt, die Fassade ist mit horizontal gespannten Wandkassetten und einer vertikal ausgerichteten Trapezblech-Außenschale konzipiert.

21_2016

Die f2k ingenieure wurden mit der statischen Berechnung eines Absetzbehälters zur Abwasserbehandlung mit einem Fassungsvermögen von ca. 25 m³ beauftragt. Die Genehmigungsbehörden fordern für den ca. 7 x 2 x 2 m hohen Absetzbehälter eine erhöhte Standsicherheit. Der oben offene Wasserbehälter ist eine Blechkonstruktion mit aussteifenden Rippen unterschiedlicher Profilart. Der bereits mehrfach in der vorliegenden Form ausgeführte Wasserbehälter aus Stahl wurde nachgerechnet sowie schlussendlich geringfügig verstärkt und konstruktiv verbessert. Zur effektiven Ausnutzung der vorhandenen Tragstrukturen und zur Optimierung der erforderlichen Verstärkungsmaßnahmen wurde eine 3-D-Modellierung des Behälters nach Theorie III. Ordnung mit Berücksichtigung der Membrantragwirkung durchgeführt. Mit einem sehr geringen Materialmehraufwand von nur ca. 5 % konnte die Konstruktion des Behälters im Grundsatz unverändert bleiben und mußte nur an den tragwerkskritischen Stellen mit minimalem Materialeinsatz verbessert werden. Generell wurde bei den Untersuchungen die Anlagentechnik und deren Funktion mit berücksichtigt.

20_2016

Für ein nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) zertifiziertes ausführendes Unternehmen erstellt f2k ingenieure die statische Berechnung und Fugenplanung für ein neuartiges Industrieboden-System, das Anwendung z.B. im Bereich von Tankstellen, Waschplätzen, Umschlag- und Abfüllanlagen etc. findet. Das System auf Basis von hochfestem bzw. ultra-hochfestem Beton mit einer Kombination aus konventioneller und Faserbewehrung (Stahl- und Polypropylen-Fasern) ist sehr dicht und damit in hohem Maße resistent gegen das Eindringen von Chemikalien. Unter Berücksichtigung der statischen Nachweise können sehr große Abschnitte ohne Fugen hergestellt werden – die regelkonforme Verfüllung der wenigen erforderlichen Fugen setzt jedoch eine genaue Ermittlung der auftretenden und aufzunehmenden Verformungen voraus.

19_2016

Die f2k ingenieure nehmen regelmäßig gemeinsam mit verschiedenen Architekturbüros an Wettbewerben teil. Mit den in dieser allerersten Planungsphase für den Bereich der Tragstruktur zu erbringenden Entwurfs- und Beratungsleistungen werden die wesentlichen Grundlagen für das Bauwerk hinsichtlich des Zusammenwirkens von Funktion und Nutzung mit Form und Gestaltung sowie Konstruktion gelegt. Über die hierfür essentielle Entwurfserfahrung verfügt das Team von f2k ingenieure aufgrund langjähriger Planungstätigkeit mit unzähligen Tragwerksentwürfen und Wettbewerbsteilnahmen. Das Portfolio der Wettbewerbe von f2k ingenieure umfasst neben Ingenieurbauwerken (Aussichtsturm, Fußgängerbrücke) auch das breite Spektrum der Hochbauten (Kindertagesstätte, Schulgebäude, Sporthalle, Forschungsgebäude, Feuerwache).

18_2016

Die f2k ingenieure wurden mit einer vergleichenden Modellierung und Ermittlung von Stabkräften für ein 3D-Tragwerk aus Stahl und Stahl-Stahlbeton-Verbund beauftragt. Zur Erweiterung der Betriebsflächen in einem großen Industriebetrieb in Stuttgart wurde der Lichthof mit einem Grundriss von 30 m x 18 m mit einem zweigeschossigen Gebäude der Höhe 11 m ausgebaut. Die Stützen und Aussteifungen sind aus Stahl und die Deckenträger aus Verbund konzipiert. Das Bauvorhaben war aufgrund der Vielzahl an Eingangsparametern wie beispielweise gerissener Beton im Stützbereich der Verbundträger, Horizontalfeder der Anschlüsse an die umgebenden Bestandsgebäude, Steifigkeit der teilweise gevouteten Träger oder Steifigkeit des auskragenden 3D-Tragwerkes und der Zugverankerung im bestehenden Untergeschoss sehr komplex. Im Zuge der eigentlichen Bearbeitung und Prüfung sollte hierfür eine dritte und unabhängige Untersuchung durchgeführt werden.

17_2016

Die f2k ingenieure dürfen einen (kleinen) Schaden begutachten, bewerten und planerisch sanieren. In einer 12 Jahre alten Tiefgarage einer Wohnanlage in Stuttgart weisen zwei Stützenköpfe im Bereich der Dehnungsfuge der Tiefgaragendecke teils erhebliche Risse mit Rissbreiten bis 2 mm auf. Eine vor grob 2 Jahren anderweitig geplante und durchgeführte  Stützenverstärkung, die recht aufwändig war, zeigt als Sanierungsmaßnahme keinen langfristigen Erfolg. Gutachterlich sollen die Ursachen des Schadensfalls geklärt und ein dauerhaftes Instandsetzungskonzept entwickelt werden. Aufgrund der nicht unerheblichen Abplatzungen wurde eine unverzügliche Notunterrüstung im Bereich der Stützen angeordnet. Gemäß bisherigem Stand der Untersuchungen zeigte sich weder die verschiebliche noch die verdrehbare Auflagerung der Decken auf den Stützenköpfen als Schadensursache.

16_2016

Die f2k ingenieure haben als Aufsteller schon sehr viele spannende und interessante (Klein-)Projekte im Stahlbau bearbeiten dürfen. Für mehrere Vordächer wurde die statische Berechnung des Stahltragwerks angefertigt. Eine Vielzahl an Bühnenkonstruktionen (inkl. Treppen), Laufstegen und Treppentragwerken wurde untersucht, auch hinsichtlich des Schwingungsverhaltens. Alle Stahlkonstruktionen waren entweder freistehend oder an ein Bestandstragwerk angebaut, nur mit Personen oder mit schweren Maschinenbauteilen bis zu 10 to/m2 belastet. Diverse Tragkonstruktionen für Werbeanlagen (Firmen-Logos o.ä.) wurden bearbeitet, die entweder freistehend vor dem Gebäude angeordnet oder am Gebäude (an der Fassade oder auf dem Dach) befestigt sind. Für mehrere ein-/mehrgeschossige Balkone und begehbare Messestände wurde die Statik aufgestellt. Im Zuge von Brandschutzsanierungen wurden Fluchtstege und -treppenanlagen geplant. Auch Stahl-Plattformen für Dach-Technikgeräte und einige Sonderthemen wie die Ballastierung eines Aluminium-Hängegerüstes, Beratungen eines Gitterrostherstellers oder Vorstatiken für die Angebotsphase von Ausführungsfirmen wurden bearbeitet. Alle Projekte sind über ganz Deutschland verteilt und beinhalten oftmals auch die technische Bearbeitung der Stahlbeton-Gründung (inkl. Ausführungspläne).

15_2016

Für die Verbund-/Stahl-/Glaskonstruktion eines großen Museumsneubau mit sechs Obergeschossen ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der bautechnischen Prüfung und Bauüberwachung beauftragt. Das oberirdische Haupttragwerk aus den Verbundwerkstoffen Baustahl und Stahlbeton ist grob 58 m lang, 26 m breit und 35 m hoch. Die Deckentragwerke bestehen aus Verbunddecken mit Bauteilaktivierung, die auf Verbundträger mit bis zu 17,5 m Stützweite aufliegen. Die Verbundträger lagern im Gebäudeinnern direkt am Stahlbetonkern und an der umlaufenden Fassadenseite auf den Gurten von eingeschossigen Stahlfachwerken auf. Diese transparenten Fachwerke bilden eingeschossige Wände, über welche die Lasten verteilt und über Verbundstützen konzentriert nach unten weitergeleitet werden. Die Deckenscheiben mit polygonalen Außenkanten sind übereinander verdreht angeordnet. Insgesamt werden grob 1.800 t Baustahl verbaut. Auch die Stahl-Glas-Fassade wird geprüft und die Herstellung überwacht. Der Baubeginn ist bereits erfolgt.

14_2016

Die f2k Ingenieure beschäftigen sich mit verschiedenen Aufgaben des Glas- und Fassadenbaus. Die Bearbeitung der Pfosten-Riegel-Fassade einer exklusiven Sauna- und Badelandschaft mit grob 60 Mio. Euro Baukosten befindet sich in der Endphase. Auch die Fassadenplanung eines Klinikumbaus und Neubaus einer Wohnstätte für behinderte Menschen ist kurz vor dem Abschluss. Für die Glas-Aluminium-Fassade eines größeren PKW-Service-Center mit angeschlossenem Vordach ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der bautechnischen Prüfung und Bauüberwachung beauftragt. Die Montage ist abgeschlossen, die Bauüberwachung vor Ort befindet sich in der Endphase. Sowohl bei der statischen Bearbeitung als auch bei der bautechnischen Prüfung von Glaskonstruktionen zeigt sich die Komplexität der aktuellen Glasnormung – die Vielzahl der zu untersuchenden Zustände ist nur noch mit leistungsfähiger Software und spezifischem Hintergrundwissen beherrschbar. Auch im Bereich der Blechfassaden ist Prof. Dr. Kai Kürschner bei mehreren Projekten mit der bautechnischen Prüfung betraut. Aktuell werden beispielsweise für ein Hochregallager in Silobauweise die Fassaden-/Dachflächen von 8.500 bzw. 2.700 m² geprüft.

13_2016

Die f2k ingenieure haben als Aufsteller und Prof. Dr. Kai Kürschner als bautechnischer Prüfingenieur und Bauüberwacher bereits mehrere denkmalgeschützte Bauwerke bearbeitet. Bei der genieteten Steinachbrücke von 1889 in Nürtingen wird die Objekt- und Tragwerksplanung erarbeitet, Sanierungsbeginn ist im Juni 2016. Die zwischen 1949 und 1955 erbauten LOBA-Häuser in Stuttgart gelten als gelungene Nachkriegsbauten und stehen deshalb seit langem unter Denkmalschutz – dort wurde die Modernisierung geprüft. Aktuell wird ein neuer 25 m hoher Entrauchungsschornstein am 1896 eingeweihten Haus der Wirtschaft in Stuttgart geprüft. Ebenfalls in Stuttgart stehen gegenüber dem Gustav-Siegle-Haus ein gut erhaltenes Barockhaus aus dem Jahre 1769 und ein zwischen 1750 und 1800 erbautes Handwerkerhaus. Die Prüfung und Bauüberwachung zur Modernisierung beider Kulturdenkmäler läuft momentan. Auch in der Vergangenheit wurden sehr viele denkmalgeschützte Gebäude bearbeitet – beispielweise ein historisches und zimmermannsmäßiges Stallungsgebäude von 1568 oder eine um 1230 erbaute Schlossanlage. Zusätzlich besteht im Bereich von Um-/Anbauten und Bauzuständen/-behelfen ein sehr großer Erfahrungsschatz. Beispielsweise wurden bei heiklen Sanierungen schon mehrere Bauwerke teilweise rückgebaut und/oder hochgepresst.

12_2016

Die f2k ingenieure sind mit der Tragwerksplanung eines architektonisch anspruchsvollen Einfamilienhauses beauftragt. Der Neubau mit grob 700 m3 BRI ersetzt auf einem schmalen Hanggrundstück ein bestehendes, beidseitig an die Grundstücksgrenze reichendes Wohnhaus. Das für die Eigennutzung geplante Einfamilienhaus stellt hohe Ansprüche an die formalen Details, wie beispielsweise decken- und wandbündige Fensterrahmen, und auch an die Sichtbetonflächen im Innenbereich. Gleichzeitig sind die Baukosten zwingend in einem engen Budget zu halten. Die beidseitig angrenzende Nachbarbebauung erfordert Unterfangungs- und Sicherungsmaßnahmen und stellt für den Neubau hohe Anforderungen an die Wasserundurchlässigkeit der Außenwände. Da das zulässige dreidimensionale Baufenster strikt begrenzt ist, muss das Tragwerk auf ein Mindestmaß reduziert werden. Zusätzlich wird die ingenieurtechnische Kontrolle der Bauausführung erbracht.

11_2016

Für die hybride Stahl-Holz-Beton-Konstruktion eines zweigeschossigen Bürogebäudes mit einem Grundriss von 40 m x 12 m ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der bautechnischen Prüfung und Bauüberwachung beauftragt. Das Primärtragwerk aus Stahl besteht aus standardisierten Walz- und Hohlprofilen. Das Sekundärtragwerk ist mit dünnwandigen Stahlprofilen konzipiert. Das feuerverzinkte Stahl-Stabtragwerk ist in der Zwischendecke und in den Wänden größtenteils mit OSB-Platten beplankt und gründet auf einer Stahlbetonkonstruktion. Neben mehreren Innen- und Außentreppen aus Stahl ist noch eine Stele mit Stahl-Vordach an das Gesamttragwerk angebunden.

10_2016

Die f2k ingenieure haben für ein größeres Projekt im Bodenseeraum drei verschiedene Bauzustände technisch bearbeitet. Die statisch nachzuweisenden Bauzustände waren aufgrund des gewünschten Bauablaufs und dem Um-/Anbau des Bestandes notwendig. Beim ersten Bauzustand wird aufgrund einem eingeschossigen Höhenversatz zuerst eine 4,5 m hohe Untergeschoßwand gebaut und schräg abgestützt, so dass nachfolgend die Hinterfüllung (inkl. Baustraße) und zeitlich versetzt die EG-Bodenplatte (inkl. Pfahlgründung) hergestellt werden kann. Beim zweiten Bauzustand werden Stahlbeton-Stützen durch Hochpressen vollständig entlastet, so dass der tieferliegende Anbau (inkl. Pfahlgründung) hergestellt werden kann. Zusätzlich zu Statik und Übersichtsplänen zum Bestandstragwerk und Stahltraggerüst wurde auch das Pressenkonzept entworfen. Beim dritten Bauzustand werden bestehende Stahlbeton-Stützen und somit das gesamte Bestandsgebäude über stählerne Stabzweischläge im Bereich der Decke über EG horizontal gehalten. Bei allen Bauzuständen waren insbesondere die wechselnden Beanspruchungen aus Wind und Erbeben sowie die sehr geringe Belastbarkeit des anstehenden Baugrundes zu beachten.

09_2016

Die f2k ingenieure haben für ein deutsches Unternehmen des Anlagenbaus eine Bandförderbrücke in Rumänien bearbeitet. Für die bereits projektierte Schrägseilbrücke wurden die Stab- und Detailstatik des Stahlbaus sowie das Montagekonzept aufgestellt. Das Förderband ist 135 m lang und befindet sich über einem Bestandsgebäude in einer Höhe von 15 m. Die Tragstruktur der Bandförderanlage wird von drei bis zu 40 m hohen Pylonen, von schrägen Zugstäben und einem sogenannten Tower gehalten. Der Tower ist horizontaler Fixpunkt und beinhaltet die vertikale Beschickung des Förderbandes. Bei der statischen Bearbeitung sind die besonderen Randbedingungen am Aufstellort wie beispielsweise Erdbeben, Vereisungsgefahr der Förderanlage, Bandstraffung und -rückführung sowie Wünsche der bauausführenden rumänischen Firmen berücksichtigt worden.

08_2016

Die Nachwuchsförderung liegt den f2k ingenieuren stark am Herzen und genießt selbstverständlich einen hohen Stellenwert. So verbrachte beispielweise ein Erasmus-Student aus Kroatien seinen zweimonatigen Stipendium-Aufenthalt im Stuttgarter Büro und ein Student der Hochschule Biberach erarbeitete fachkundig betreut seine Masterthesis in kreativer Atmosphäre. Zusätzlich wird aktuell ein Bauzeichner mit Schwerpunkt Ingenieurbau ausgebildet, zwei zukünftige Auszubildende haben Schnuppertage absolviert und eine Werkstudentin der Universität Stuttgart erhält erste Einblicke in die Praxis. Die f2k ingenieure geben somit dem Nachwuchs eine Chance und übernehmen sehr gerne diese wichtige gesellschaftliche Verantwortung.

07_2016

Für ein weltweit tätiges Unternehmen des Anlagenbaus aus Baden-Württemberg haben die f2k ingenieure eine Konstruktion des Maschinenbaus und zwei Ingenieurbauwerke aus Stahlbeton bearbeitet. Schwerpunktmäßig wurde die Entwicklung einer fahrbaren Förderschnecke beratend begleitet und dabei die Kräfteverhältnisse der verschiedenen Stand- und Betriebszustände, die Laufschienenkonstruktionen sowie die Befestigungsdetails am Massivbau (Laufschienen, Ankerplatten) untersucht. Zusätzlich wurden zwei Bunkersysteme konzeptioniert. Für einen potentiellen Standort in China wurde ein Stahlbeton-Bunker mit 30 m Breite, 9 m Höhe und einer Länge von 50 m mit einer zweiseitigen Schneckenanordnung untersucht. Beim Standort in den USA war eine einseitige Schneckenanordnung und Bunkerabmessungen von 15 x 12 x 40 m zu konzipieren.

06_2016

Die f2k ingenieure sind von der zuständigen Bauverwaltung mit den Leistungen der Tragwerksplanung (LP 1 – 6) für die Erweiterung einer Grundschule im Kreis Ludwigsburg beauftragt. Die einflüglige Erweiterung auf 3 Ebenen beherbergt neben Klassenräumen auch Lehrerzimmer, Rektorat sowie eine unterschiedlich nutzbare Mensa nebst Küche. Die kindgerechte, zeitlose Architektur des Erweiterungsgebäudes soll durch eine größtmögliche Flexibilität der Grundrisse auch zukünftige Unterrichtskonzepte ermöglichen. Dem trägt das entworfene Stahlbeton-Skelett-Tragwerk aus punktgestützten Flachdecken Rechnung. Einheitliche Planungsmethode aller Fachplaner ist das Building Information Modeling (BIM).

05_2016

Für einen großen Neubaukomplex eines international tätigen Konzerns prüft Prof. Dr. Kai Kürschner ein Hochregallager im Großraum Heilbronn mit Außenabmessungen von 35 m Höhe, 100 m Länge und 27 m Breite. Bei der vorliegenden Silobauweise wird die Gebäudehülle am Hochregal befestigt, so dass das Regaltragwerk des Hochregallagers gleichzeitig die Tragstruktur des Gebäudes bildet. Die Aussteifung in Längs- und Querrichtung erfolgt über auf Druck und Zug belastete Streben der Regalkonstruktion. Das Hochregallager umfasst 6 Fahrgassen und 12 Regalreihen mit jeweils 19 Lagerplätzen in der Höhe und bietet somit Platz für ca. 18.500 Paletten. Die Fertigung und Montage erfolgt in 2016.

04_2016

Eine Bäckerei und Konditorei im Großraum Göppingen mit derzeit acht Filialen plant eine neue Zentralbäckerei. Das Gebäude ist 75 m lang, 50 m breit und 9 m hoch. Um die hallenartige Großbackstube gruppieren sich die anderen Gebäudeteile mit teilweise zwei Geschossen wie Zubereitungs-/Kühlbereich, Rohstofflager, Sozial-/Bürotrakt,  An-/Auslieferung, Müllbereich und Cafe/Verkauf/Küche. Das gesamte Gebäude ist aufgrund diverser Anforderungen als Mischtragwerk konzipiert (BSH-Dachkonstruktion, Mauerwerk mit Stahlbetongurten/-pfosten, Stb.-Zwischenbühne, angedockte Stahlhallen, Cafe mit Tragwerk aus Baubuche und Glasfassade). Die LKW-Rampen, die Bodenplatte und die Gründung erfolgen in Ortbetonbauweise. Die f2k ingenieure sind mit der spannenden Tragwerksplanung der Leistungsphasen 1 – 6 beauftragt.

03_2016

Im hoheitlichen Auftrag der Bauaufsichtsbehörden wurden von Prof. Dr. Kai Kürschner im Jahr 2015 eine Vielzahl von Hallentragwerken aus Stahl bautechnisch geprüft und die Bauausführungen überwacht. Die Stahlhallen sind entweder individuell von Architekten geplant oder von Systemhallenherstellern projektiert. Die üblicherweise rechteckförmigen Grundrissabmessungen betragen in Hallenquerrichtung 14 bis 30 m und bis zu 60 m in Hallenlängsrichtung. Die Aussteifung erfolgt über die Zweigelenkrahmen in Querrichtung und über Verbände oder Portalrahmen in Längsrichtung. Auf das Primärtragwerk aus Standardwalzprofilen sind häufig sekundäre kaltgeformte Profile als Wandriegel und Pfetten angeordnet, die zur Befestigung der Gebäudehülle aus beispielsweise Sandwichelementen dienen. Häufig ist in der Halle auch ein Kranbahnbetrieb vorgesehen.

02_2016

Ein Blechbearbeitungs- und Handelsunternehmen im Großraum Leipzig expandiert und erweitert zwei bestehende Produktionshallen. Die erste zweischiffige Erweiterungshalle ist 25 m lang, 16 m breit und 8 m hoch – sie benötigt zur Produktion einen 10 to Kran. Der zweite Hallenanbau besitzt Abmessungen von 18 m × 15 m  bei 7 m Höhe. Beide Stahlhallen sind über Rahmen und Verbände ausgesteift und weisen große Oberlichter auf. Die Gründung erfolgt in Ortbeton, die Bodenplatte aus Stahlfaserbeton ist schwimmend gelagert. Die f2k ingenieure sind mit der Tragwerksplanung des Stahl- und Massivbaus beauftragt. Zusätzlich werden alle Übergangdetails Alt-Neu bearbeitet und die Gebäudeaussteifung beider Bestandshallen wird ertüchtigt.

01_2016

Die f2k ingenieure Fries Kürschner Kobler GmbH wünscht Ihnen von Herzen ein tolles Jahr 2016.

26_2015

Die f2k ingenieure Fries Kürschner Kobler GmbH wünscht schöne und besinnliche Weihnachtsfeiertage.

Herzlichen Dank für das Vertrauen in unser neu gegründetes Büro, für die sehr gute Zusammenarbeit und die Unterstützung in unserem ersten Jahr.

Was ist ein Planungsbüro ohne ein tolles Team: DANKE für Euren Einsatz und Teamgeist!

25_2015

In unmittelbarer Nachbarschaft eines großen Bildungszentrums für Nachwuchsführungskräfte in Stuttgart wird zur Unterbringung der Teilnehmer ein Gästehaus geplant. Der U-förmige Grundriss beherbergt auf 5 Obergeschossen ca. 75 Doppelzimmer. Im Erdgeschoss befindet sich der Empfangsbereich, der Frühstücksraum und die Küche. In der teilweisen Unterkellerung sind Technikflächen und Betriebsräume untergebracht. Die f2k ingenieure sind im ersten Schritt mit der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 1 – 4 beauftragt. Alle Fachplaner bearbeiten das Projekt durchgängig mit der Planungsmethode des Building Information Modeling (BIM).

24_2015

Für die Tragluftabdeckung einer Biogasanlage ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der bautechnischen Prüfung und Bauüberwachung beauftragt. Die Tragluftabdeckung besteht aus zwei Folien, die am oberen Rand eines Stahlbetonbehälters mit einem Durchmesser von 25 m über Stahlprofile mit Klemmelementen und Dübeln befestigt sind. Die obere der beiden Folien, die sog. Wetterschutzfolie, wird als tragendes Gewebe durchweg mit einem konstanten Stützdruck in Position gehalten. Die untere sog. Gasspeicherfolie atmet, d. h. sie hebt und senkt sich entsprechend dem Gärprozess. Falls der Druck von unten zu gering wird, legt sich diese Folie auf insgesamt 78 radial angeordnete und vorgespannte Gurte ab.

23_2015

In elektrischen Schaltanlagen können unplanmäßige Störlichtbögen auftreten. Neben einer immens hohen Temperatur wird eine mit einer Explosion vergleichbare Druckwelle ausgelöst. Die Beschädigung von Gebäuden mit Schaltanlagen kann sehr massiv sein. Die f2k ingenieure sind für die Schaltanlage eines großen bayrischen Forschungszentrums mit der Ertüchtigung der bestehenden Gebäudestruktur für den Lastfall einer Druckwelle beauftragt. Die Mauerwerkswände werden durch ein Korsett aus Stahlprofilen so ausgesteift und kleinteilig gehalten, dass keine Mauersteine herausgeschleudert werden können und die Umgebung des Gebäudes auch im Katastrophenfall gefahrlos nutzbar ist.

22_2015

Für ein temporäres Gebäude mit Büro- und Kantinennutzung und einer Grundrissfläche von 75 x 25 m ist Prof. Dr. Kai Kürschner für die bautechnische Prüfung beauftragt. Das Primärtragwerk besteht hauptsächlich aus Baustahl (Zwischendecke) und Aluminium (vertikale Bauteile und Träger des Dachtragwerks). Das zweigeschossige Rahmentragwerk ist mit Verbänden in den Decken- und Außenwandscheiben konzipiert. Die biegesteifen Rahmenecken der angeschlossenen Aluminiumstäbe sind mit verschraubten Einschubblechen aus Baustahl hergestellt. Die Metallkonstruktion des Hauptgebäudes ist über Dübel auf dem Stahlbeton der Bodenplatte befestigt.

21_2015

Die f2k ingenieure sind mit den Leistungen der Tragwerksplanung verschiedener transparenter Metall-Glas-Tragwerke beauftragt. Als Gebäudeteile werden Stahl- und Aluminium-Glas-Dächer und -Fassaden sowie Sonderkonstruktionen (z. B. Wasser-Drehtüren) bearbeitet. Die Aufträge beinhalten teilweise die Tragwerksentwürfe, die kompletten statischen Nachweise der Pfosten-Riegel-Konstruktion (Stäbe, Details), der Gläser (3-fach Isolier-Verglasungen) sowie der Befestigungspunkte am Gebäude. Die Verglasungen sind zum Teil absturzsichernd nachzuweisen. Mittels der im Büro vorhandenen leistungsfähigen Software ist die Auswertung der den aktuellen Regelwerken geschuldeten zahlreichen Lastfallkombinationen und die zugehörige Bemessung zielgerichtet möglich.

20_2015

Für einen großen Verwaltungsgeschossbau im Großraum Stuttgart bestehend aus zwei Bürotürmen ist Prof. Dr.-Ing. Kai Kürschner mit der bautechnischen Prüfung der hochbelasteten Verbundbau- und Stahlbau-Bauteile beauftragt. Neben einem 18 m weit spannenden Verbindungssteg aus Stahl mit aufgelegter Stahlbetonplatte umfasst die Prüfung auch insgesamt 13 hochbelastete Verbundstützen mit ca. 4 bzw. 8 m Höhe. Über hoch leistungsfähige Krafteinleitungsdetails werden Bemessungslasten von bis zu 8 MN aus Massivbaustützen und -wänden in die Verbundstützen ein- und ausgeleitet. Die Verbundstützen sind Rundstützen mit vollständig einbetonierten Stahlprofilen und Bewehrungsstahl. Der Baubeginn ist bereits erfolgt.

19_2015

Für eine Erweiterung einer Industrieanlage nahe Ludwigsburg ist Prof. Dr. Kai Kürschner mit der bautechnischen Prüfung und Bauüberwachung von fünf Warm-Lagertanks beauftragt. Die fünf Bitumentanks sind zweireihig angeordnet und ausführungstechnisch identisch. Ein Stahltank hat einen Durchmesser von grob 3 m, eine Höhe von ca. 10 m und eine Wandstärke von 6 bis 8 mm. Die Tankkonstruktion steht auf einer Standzarge mit insgesamt zwölf Tragpratzen, die mit Dübeln auf Stahlbetonfundamenten befestigt sind. Die tragende Tankkonstruktion ist allseitig mit einer Dämmung und einem Trapezblech verkleidet.

 

18_2015

Das Team von f2k ingenieure nimmt an den regelmäßigen Treffen des BIM CLUSTER Stuttgart teil und ist damit präsent im Austauschkreis der Anwender der innovativen Planungsmethode des Building Information Modeling (BIM). Mit Autodesk® Revit® 2016 und Nemetschek Allplan 2016 ist das Büro mit aktueller und leistungsfähiger Software ausgestattet. Dem zunehmend von Bauherrenseite geäußerten Wunsch nach Verwendung der BIM Planungsmethode entspricht f2k ingenieure sehr gerne und lässt bereits bei vielen Projekten seine Planungsleistungen gemeinsam mit denen der anderen Fachplaner in das jeweilige Datenmodell von Gebäuden einfließen.

17_2015

Eine denkmalgeschützte, genietete Stahlbrücke aus dem Ende des 19. Jahrhunderts erhielt bei der letzten Brückenprüfung die Zustandsnote 4,0. Die f2k ingenieure sind von der zuständigen Bauverwaltung mit der Objekt- und Tragwerksplanung einer denkmalgerechten Instandsetzung beauftragt. Die Besonderheiten der Planung ergeben sich hauptsächlich aus der Zusammenführung der Anforderungen des Bauherrn nach zeitgemäßer Dauerhaftigkeit mit denen des Landesamts für Denkmalschutz nach bestmöglicher Bestandserhaltung. Bei den rechnerischen Nachweisen sind die stark streuenden Werkstoffkennwerte des Flussstahls und der Nieten zu bewerten.

16_2015

In einem spannenden Wettbewerb für einen 30 m hohen Aussichtsturm im Schwarzwald haben die Architekten zusammen mit f2k ingenieure unter sechs geladenen Teams einen hervorragenden 2. Platz belegt! Die Jury lobt das individuelle Gestaltungskonzept des Entwurfs mit erfolgreicher Integration örtlich vorhandener Elemente. Die geometrisch frei gefaltete Konstruktion aus ebenen Fachwerkscheiben nimmt in abstrahierter Form die Idee eines Tannenzapfens auf. Das primär verwendete Material ist das vergleichsweise helle Holz der Weißtanne, die durch ihr dunkles Nadelkleid die namensgebende Tanne des Schwarzwaldes ist.

15_2015

Für die Stahlkonstruktion einer Zwischenbühne von 120 x 10 m sind die f2k ingenieure mit der Durchführung von Schwingungs- und Erdbebenuntersuchungen beauftragt. In einer großen Fertigungshalle wird ein neuer Bürotrakt eingebaut, für den der Auftraggeber die Einhaltung der anspruchsvollen Deckenklasse D gemäß dem Leitfaden „Human induced Vibrations of Steel Structures“ wünscht. In enger Abstimmung mit dem Auftraggeber wird eine wirtschaftliche Optimierung der an das Bestandstragwerk angebundenen Tragstruktur erarbeitet.

14_2015

Die f2k ingenieure sind von einem Unternehmen der Wasseraufbereitung im Großraum Stuttgart mit der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 1 – 6 beauftragt. Der Neubau umfasst eine Lager- und Versandhalle, einen Werkstattbereich und die privaten Wohnräume. Über der stützenfreien Halle im EG mit ca. 10 x 30 m befindet sich im OG der offene und großzügige Wohnbereich der Unternehmerfamilie mit einer großen Dachterrasse. Das benachbarte Wohnhaus des Senior-Chefs erhält einen Anbau für die Büroräume und das Ladengeschäft.

13_2015

Für eine große dreischiffige Industriehalle im Großraum Stuttgart mit einem BRI von mehr als 90.000 m3 und mehreren Erweiterungsoptionen ist Prof. Dr.-Ing. Kai Kürschner für die bautechnische Prüfung und Bauüberwachung beauftragt. Das anspruchsvolle Hallentragwerk mit Stützweiten von 30 m umfasst unterspannte Dachträger, mehrere Brückenlaufkrane und Konsolkrane. Die Aussteifung der 14,5 m hohen Halle erfolgt über einen Halbrahmen und mehrere Kragstützen. Aufgrund der Nutzung ist die Hallenfläche unterteilt in Bodenplatte, Asphaltbelag und geschotterte Fläche. Der Baubeginn ist bereits erfolgt.

12_2015

f2k ingenieure ist mit den tragwerksplanerischen Leistungen des Umbaus eines 3-Familienhauses zum Einfamilienhaus beauftragt. Das Satteldach des bereits mehrfach umgebauten Wohnhauses wird abgebrochen und durch ein zurückgesetztes Staffelgeschoss mit großer Dachterrasse in Holztafelbauweise ersetzt. Die Zusammenlegung der kleinen Räume durch Abfangmaßnahmen für tragende Wände und die Vergrößerung der Fensteröffnungen schafft helles, großzügiges und zeitgemäßes Wohnen.

11_2015

Die f2k ingenieure dürfen den spannenden Neubau einer Schreinerei mit Ausstellung und Wohnungen für die Betriebsinhaber tragwerkplanerisch bearbeiten. Das Gebäude nahe Ravensburg ist bis zu fünf Geschosse hoch und im Grundriss 37 m lang und 11 m breit. Der Werkstattbereich umfasst eine stützenfreie Fläche von 20 m auf 11 m und beinhaltet eine Kranbahn. Die Beauftragung umfasst die Tragwerksplanung in den HOAI–Leistungsphasen 1 bis 6, d. h. vom Entwurf bis zur Ausführungsplanung.

10_2015

Drei frei bewitterte Erschließungsbauwerke zwischen parallel angeordneten Wohnheimen in Stuttgart sind durch Bewehrungs- und Baustahlkorrosion sehr stark geschädigt. Gemeinsame Überlegungen mit dem Bauherrn führten zu einem optimierten Ersatzneubau. Die f2k ingenieure sind mit der Objekt- und Tragwerksplanung der neuen Treppenbauwerke beauftragt.

09_2015

f2k ingenieure ist nun von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart zertifiziert als „IHK Ausbildungsbetrieb“. Der erste Auszubildende beginnt im August 2015 seine Ausbildung zum Bauzeichner mit Schwerpunkt Ingenieurbau.

08_2015

Das von f2k ingenieure zusammengestellte interdisziplinäre Team hat beim Realisierungswettbewerb “Neubau Fußgängerbrücke neben der historischen Baunachbrücke“ unter 8 eingeladenen Teilnehmern einen 3. Platz belegt. Das Preisgericht lobt den aus einer gekonnten Auseinandersetzung mit den anspruchsvollen Randbedingungen hervorgegangenen innovativen Wettbewerbsbeitrag, der durch eine differenzierte Ufer- und Platzgestaltung hohe Aufenthaltsqualitäten schafft.

07_2015

In einer Logistikhalle im Großraum Stuttgart, die einem ortsansässigen international operierenden Technologiekonzern als zentrale Warendrehscheibe dient, wurden Risse in der Bodenplatte festgestellt. Die Lage der Bewehrung und die Betoneigenschaften wurden durch zerstörende und zerstörungsfreie Verfahren ermittelt. Die f2k ingenieure sind mit der Untersuchung der Auswirkungen der Risse auf die Standsicherheit und Dauerhaftigkeit beauftragt und begleiten die Instandsetzung.

06_2015

Für einen internationalen Konzern mit Sitz in Großraum Stuttgart prüfen wir ein über 21 m hohes und über 90 m langes Hochregallager mit insgesamt 7 Gassen. Die Regalkonstruktion aus dünnwandigen kaltgeformten und teilweise gelochten Profilen ist als nicht geregelte Bauart im Sinne der LBO anzusehen, sodass die bautechnische Prüfung auf Grundlage einer Zustimmung im Einzelfall erfolgt. Die Fertigung und Montage erfolgt in 2015.

05_2015

Die f2k ingenieure wurden als einer von bundesweit 8 Teilnehmern zum Realisierungswettbewerb “Neubau Fußgängerbrücke neben der historischen Baunachbrücke“ in der Stadt Baunach (Landkreis Bamberg) eingeladen. Hierfür hat f2k ingenieure ein innovatives und schlagkräftiges Team zusammengestellt! Die abschließende Sitzung des Preisgerichts ist für Juni 2015 vorgesehen. Weitere Informationen unter http://www.wb-bruecke-baunach.de.

04_2015

Die Partner von f2k ingenieure sind ab sofort Beratende Ingenieure der Ingenieurkammer Baden-Württemberg! Die gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung garantiert Ihnen, dass wir für Sie eine eigenverantwortliche und unabhängige Beratung auf Grundlage gesicherter technischer Erkenntnisse erbringen. Weitere Informationen und die Liste der Beratenden Ingenieure auf http://www.ingbw.de.

03_2015

Erster Auftrag von Prof. Dr. Kürschner zur bautechnischen Prüfung eines Neubaus in Stuttgart von einem namhaften Fahrzeughersteller! Der Neubau umfasst neben der Werkstatt mit Parkdecks, ein Kundenzentrum mit Bürobereich, ein Ersatzteillager und ein Nebengebäude. Der Baubeginn erfolgt im Februar 2015.

02_2015

Die f2k ingenieure wünschen ein gutes und erfolgreiches Jahr 2015!

01_2015

Die f2k ingenieure Fries Kürschner Kobler GmbH nimmt ihre Arbeit auf! Die lichtdurchflutete Bürofläche im „Gründer- und Kreativzentrum“ Bosch-Areal ist bezogen. Das hochmotivierte Team freut sich auf viele spannende Projekte.

02_2014

Die Infrastruktur ist einsatzbereit und wartet ungeduldig auf die intensive Benutzung durch das Team!

01_2014

Aus den großen separaten Büroräumen mit langem fensterlosem Mittelflur wird eine offene und kommunikative Bürofläche, die ein modernes und angenehmes Miteinander im Arbeitsablauf ermöglichen wird.

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Unternehmen

Historie

Die f2k ingenieure Fries Kürschner Kobler GmbH ist ein inhabergeführtes Ingenieurbüro für Tragwerksplanung. Die Gründer kennen sich seit über 20 Jahren vom Studium und der Promotion an der Universität Stuttgart und haben nach diversen Berufsstationen eine gemeinsame berufliche Perspektive entwickelt. Die drei namensgebenden Gesellschafter haben das Büro Ende 2014 gegründet und im Januar 2015 die operative Tätigkeit aufgenommen.

Philosophie

Die f2k ingenieure sind ein junges, flexibles und dynamisches Team. Inhaber wie Mitarbeiter haben sich eine sehr hohe akademische Qualifikation erworben. Das Büropersonal findet auf kurzem Wege für alle individuellen Anforderungen bestmögliche wirtschaftliche, aber auch innovative Konzepte und Lösungen.

Die Kreativität und Kommunikation des ganzen Teams wird durch die modernen offenen Büroflächen gefördert. Flache Hierarchie, gegenseitige Wertschätzung und Toleranz im Miteinander gewährleisten eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.

Dr.–Ing.
Jürgen Fries
Mitglied der Geschäftsführung

Dr.–Ing.<br>Jürgen Fries

Prof. Dr.–Ing.
Kai Kürschner
Mitglied der Geschäftsführung
Prüfingenieur für Bautechnik

Prof. Dr.–Ing.<br>Kai Kürschner

Dr.–Ing.
Martin Kobler
Mitglied der Geschäftsführung

Dr.–Ing.<br>Martin Kobler

Team

Die hohe akademische Qualifikation der drei Inhaber (Professor, Doktor-Ingenieur) wird durch eine umfassende und vielfältige Berufserfahrung von insgesamt fast 50 Jahren ergänzt. Viele Kompetenzfelder werden bereits abgedeckt sowie zukünftig weiter erschlossen. Prof. Dr. Kai Kürschner wurde im Dezember 2014 zum Prüfingenieur für Bautechnik im Fachgebiet Metallbau ernannt und Dr. Martin Kobler ist seit 2011 als Sachkundiger Planer für Betoninstandhaltung zertifiziert. Alle Gründer sind bei der Ingenieurkammer Baden-Württemberg als Beratende Ingenieure eingetragen.

Zwei erfahrene Assistentinnen unterstützen die Geschäftsleitung im kaufmännischen Tätigkeitsbereich. Auch die Büroorganisation liegt in deren Verantwortung.

Das junge Team im Alter von 16 bis 52 Jahren ist flexibel, dynamisch, wissensdurstig und motiviert. Die akademische Qualifikation umfasst Doktor-Ingenieur, Diplom-Ingenieur, Master Engineer und Bachelor Engineer mit einer persönlichen Berufserfahrung von bis zu 27 Jahren.

Das Team wird entsprechend der Auftragslage kontinuierlich erweitert. Aktuell sind 31 Personen mit einer gesamten Berufserfahrung von über 225 Jahren beschäftigt. Zusätzliche Mithilfe (m/w) liefern Werkstudenten und freie Mitarbeiter. Im Bedarfsfall können sich die f2k ingenieure von ihrem exzellenten Netzwerk in allen Leistungsgebieten und -phasen unterstützen lassen.

Dr.–Ing. Jürgen Fries

Telefon +49 711 1285 207-11
E-Mail jf@f2k-ingenieure.de
Akademische Qualifikation
1989 – 1997Studium des Bauingenieurwesens mit Abschluss Diplom-Ingenieur (FH/TH)
Fachhochschule für Technik Stuttgart (Joseph-von-Egle-Preis)
Universität Stuttgart (Artur-Fischer-Preis)
1997 – 2001Wissenschaftlicher Angestellter mit Abschluss Doktor-Ingenieur
Institut für Konstruktion und Entwurf, Universität Stuttgart
Thema „Tragverhalten von Flachdecken mit Hutprofilen“
Berufliche Erfahrung
1994Tragwerksplaner
Ingenieurbüro für Bauwesen C. Hagedorn, Göppingen
2002 – 2004Tragwerksplaner
Simpson Design Associates, Sydney, Australien
2004 – 2014Tragwerksplaner, Geschäftsführer, Gesellschafter
MSIng GmbH Matthaei Schotte Fries, Stuttgart
2012 - 2015Gesellschafter, Prokurist
MSIng GmbH Matthaei Schotte Fries, Karlsruhe-Ettlingen
seit 2015Geschäftsführender Gesellschafter
f2k ingenieure Fries Kürschner Kobler GmbH, Stuttgart
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Dr.–Ing. Martin Kobler

Telefon +49 711 1285 207-13
E-Mail mk@f2k-ingenieure.de
Akademische Qualifikation
1995 – 2001Studium des Bauingenieurwesens
Universität Stuttgart
2001 – 2007Wissenschaftlicher Angestellter
Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren, Universität Stuttgart
2007 – 2013Doktorand mit Abschluss Doktor-Ingenieur
Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren, Universität Stuttgart
Thema „Ein Implantat zur Einleitung konzentrierter Lasten in Bauteile aus ultra-hochfestem Beton“
Berufliche Erfahrung
2008 – 2010Freiberuflicher Tragwerksplaner
2010 – 2014Tragwerksplaner
MSIng GmbH Matthaei Schotte Fries, Stuttgart
seit 2011Zertifizierter Sachkundiger Planer für Betoninstandhaltung
seit 2015Geschäftsführender Gesellschafter
f2k ingenieure Fries Kürschner Kobler GmbH, Stuttgart
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Prof. Dr.–Ing. Kai Kürschner

Telefon +49 711 1285 207-12
E-Mail k.kuerschner@f2k-ingenieure.de
Akademische Qualifikation
1994 – 1999Studium des Bauingenieurwesens
Universität Stuttgart (Artur-Fischer-Preis)
University of Calgary und University of British Columbia, Vancouver, Kanada
1999 – 2003Wissenschaftlicher Angestellter mit Abschluss Doktor-Ingenieur
Institut für Konstruktion und Entwurf, Universität Stuttgart
Thema „Trag- und Ermüdungsverhalten liegender Kopfbolzendübel im Verbundbau“
Berufliche Erfahrung
2003 – 2010Tragwerksplaner
Schlaich Bergermann und Partner GmbH, Stuttgart
2010 – 2011Tragwerksplaner
MSIng GmbH Matthaei Schotte Fries, Stuttgart
seit 2011Professor für Tragwerkslehre und Konstruktiver Ingenieurbau
Hochschule für Technik Stuttgart
2011 – 2014Freiberufliche Nebentätigkeit in der Tragwerksplanung
seit 2014Prüfingenieur für Bautechnik VPI, Metallbau
seit 2015Geschäftsführender Gesellschafter
f2k ingenieure Fries Kürschner Kobler GmbH, Stuttgart
Download als PDF

Interesse zur Mitarbeit im Team?

Die f2k ingenieure Fries Kürschner Kobler GmbH ist ein inhabergeführtes Ingenieurbüro für Tragwerksplanung mit Sitz in der Stuttgarter Innenstadt. Ein junges, flexibles und dynamisches Team erarbeitet für die gesamte Bandbreite der Tragwerksplanung den individuellen Anforderungen bestmöglich entsprechende wirtschaftliche, aber auch innovative Konzepte und Lösungen. Flache Hierarchie, gegenseitige Wertschätzung und Toleranz im Miteinander gewährleisten eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.

Aufgrund eigenem Wissensdurst und Erfahrungen im akademischen und beruflichen Bereich ist uns eine bürointerne und -externe Weiterbildung ein besonderes Anliegen. Gerade auch die Förderung des Nachwuchses liegt uns am Herzen. Eine Betreuung und Begleitung bei der Projektbearbeitung ist für uns alle eine Selbstverständlichkeit. Unser Unternehmen lebt den Teamgedanken!

Bauingenieur (m/w)

Zur langfristigen Erweiterung unseres Teams suchen wir Bauingenieure (m/w) mit erfolgreich abgeschlossenem Hochschulstudium im konstruktiven Ingenieurbau (B.Eng., M.Eng., Dipl.-Ing., Dr.-Ing.). Gerne als hochmotivierte und wissensdurstige Berufseinsteiger, aber auch als erfahrene Tragwerksplaner.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen per Email an bewerbung@f2k-ingenieure.de oder per Post an f2k ingenieure Fries Kürschner Kobler GmbH, Christophstr. 7, 70178 Stuttgart.

Werkstudent (m/w)

Zur Unterstützung des Ingenieurnachwuchses suchen wir laufend Werkstudenten (m/w) im betreuten Praxissemester (BPS), studienbegleitend oder im Zuge eines berufsbegleitenden Masterstudiums.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen per Email an bewerbung@f2k-ingenieure.de oder per Post an f2k ingenieure Fries Kürschner Kobler GmbH, Christophstr. 7, 70178 Stuttgart.

Bachelorand/Masterand (m/w)

Aufgrund der eigenen akademischen Laufbahn ist es den Büroinhabern ein besonderes Anliegen, den Ingenieurnachwuchs auch akademisch zu fördern und zu begleiten. Daher bieten wir laufend den Bearbeitern (m/w) von Bachelor- oder Masterarbeiten die praktische Betreuung bei uns im Büro an. Entweder bei Hochschulthemen oder spannenden Themen aus der gesamten Bandbreite des konstruktiven Ingenieurbaus.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen per Email an bewerbung@f2k-ingenieure.de oder per Post an f2k ingenieure Fries Kürschner Kobler GmbH, Christophstr. 7, 70178 Stuttgart.

Konstrukteur (m/w)

Für die Erstellung von Schal- und Bewehrungsplänen im Massivbau sowie Konstruktionszeichnungen im Stahl- und Holzbau suchen wir zur langfristigen Erweiterung unseres Teams Konstrukteure (m/w), entweder als Bauzeichner (m/w) mit erfolgreich abgeschlossener Ausbildung im Ingenieurbau oder als Bauingenieure (m/w) mit erfolgreich abgeschlossenem Hochschulstudium (B.Eng., M.Eng., Dipl.-Ing.). Gerne als hochmotivierte und wissensdurstige Berufseinsteiger, aber auch mit Berufserfahrung.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen per Email an bewerbung@f2k-ingenieure.de oder per Post an f2k ingenieure Fries Kürschner Kobler GmbH, Christophstr. 7, 70178 Stuttgart.

Auszubildender zum Bauzeichner (m/w)

Für die langfristige Nachwuchsförderung und die Weitergabe der Erfahrung mit der Erstellung von Schal- und Bewehrungsplänen im Massivbau sowie Konstruktionszeichnungen überwiegend im Stahl- und Holzbau suchen wir zur langfristigen Erweiterung unseres Teams Auszubildende zum Bauzeichner (m/w) im Ingenieurbau. Lernen Sie das spannende Aufgabengebiet und die tolle Arbeitsatmosphäre bei f2k ingenieure an einem Schnuppertag kennen!

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen per Email an bewerbung@f2k-ingenieure.de oder per Post an f2k ingenieure Fries Kürschner Kobler GmbH, Christophstr. 7, 70178 Stuttgart.

Übersicht

Bereits über 700 erfolgreich durchgeführte Projekte aller Art, im In- und Ausland, können die Büroinhaber alleine vorweisen. Weitere fast 750 Projekte kommen durch das Team hinzu.

Diese 1.450 Projekte decken den Baukostenrahmen von unter tausend Euro bis in den dreistelligen Millionenbereich ab und umfassen die gesamte Bandbreite an Schwierigkeitsgraden, Strukturtypen, Werkstoffen und Bauweisen.

Die bei der Projektbearbeitung genutzten Berechnungs-, Bemessungs- und Untersuchungsverfahren und -regeln bedienten sich der aktuellsten Erkenntnisse sowie des allgemein anerkannten Standes der Technik aus den Bereichen der Baustatik, Festigkeitslehre, Baudynamik und Baustoffkunde.

Das Tätigkeitsspektrum reicht von der Erstberatung des Bauherrn, über Machbarkeitsstudien und klassische Leistungsbilder der Tragwerksplanung, bis zu zusätzlichen Leistungen nach der Herstellung und während der Nutzungsphase. Beispielsweise wurden von Entscheidungsvorlagen zum Kauf eines Grundstücks oder Objektes, über Entwürfe von wirtschaftlichen Tragwerksalternativen und Mitwirkung bei der endgültigen Abrechnung, bis zu Tragwerkskontrollen und Bauwerksinspektionen durchgeführt.

Zusätzlich ist umfassende Erfahrung auch in den Rand- und Sondergebieten der Tragwerksplanung vorhanden. Zu nennen sind beispielsweise Spezialtiefbau, Wasserbau, Schwimmkörper, transportable oder bewegliche oder demontierbare Bauten sowie Fassaden- und Glasbau. Auch in interdisziplinären Bereichen wie beispielsweise Bauingenieurwesen und Maschinenbau mit Portal-/Drehkranen und Förderkonstruktionen liegt reichlich Erfahrung vor.

Das angebotene Leistungsspektrum der f2k ingenieure Fries Kürschner Kobler GmbH wird somit durch eine immense Zahl unterschiedlicher Referenzprojekte sowie umfassender und einschlägiger Erfahrung abgedeckt. Kommen Sie auf uns zu, wir beraten und unterstützen Sie gerne bei Ihrem Vorhaben!

Hoch- und Tiefbau

Die klassische Disziplin der Bauingenieure deckt die gesamte Gebäudepalette ab und reicht von Wohnungsbauten, über Büro-, Gewerbe-, Verwaltungs-, Funktional-, Industriegebäude, bis hin zu hochwertiger Einkaufs- und Erlebnisarchitektur wie beispielsweise Möbelzentren, Autohäuser, Museen und Sportstätten. Die vielfältige Projekterfahrung deckt das gesamte Spektrum des Hoch- und Tiefbaus ab:

  • Großflächige und weit spannende Überdachungen, insbesondere als Stahl-Glas- und Stahl-Membran-Konstruktionen, inklusive Formfindung und Detailentwicklung.
  • Sportstätten, insbesondere Stadiondach, Tribünenüberdachung, Eissporthalle, Sportarena.
  • Öffentliche Bauten, Kindertagesstätte, Schulgebäude, Alters- und Pflegeheime.
  • Wohnungsbauten, Einfamilienhäuser, Luxusvillen, große Mehrfamilienhäuser mit Gewerbeflächen, schwierige Hanggrundstücke mit Verbauten, Wohn-Hochhäuser, Balkonanlagen.
  • Bürogebäude, 3D-Bürohaus, Büro-Hochhäuser, Verwaltungsgebäude.
  • Ausstellungs-, Museums- und Veranstaltungsgebäude, auch Messestände, Ausstellungspavillons, Weinkellerei mit Schauraum.
  • Verkaufsgebäude, Möbel- und Einrichtungszentren, Autohäuser, große Vordachkonstruktionen.
  • Lagergebäude, Logistikzentren, Produktionsstätten.
  • Industriebauten, Maschinenfundamente, Stahlbühnen, sehr hohe Treppentürme, Rohrbrücken, Dampftrassen, Bühnen sowie Kraftwerksbau, insbesondere Stützkonstruktionen für Filteranlagen.
  • Bauten in Außenanlagen, Lärmschutzwand, Winkelstützwände, Unterführung, Eingangsbauwerk, Fischaufstieg, Zisternen, Photovoltaik-Anlagen.
  • Brückenartige Verbindungsbauwerke und Fußgängerstege mit Spannweiten bis 40 m, insbesondere in Büro- und Verkaufsgebäuden.

Bauen im Bestand

Zunehmende Bedeutung erlangt die Gebäudeumnutzung mit zum Teil umfangreichen Um- und Anbaumaßnahmen der Bestandsgebäude. Das Bauen im Bestand erfordert meist einen erhöhten Planungsaufwand.

Die Bauwerksqualität und die unterschiedlichen Tragwerkszustände in den Bauphasen sind oftmals zu untersuchen. Auch alle Bestandsabmessungen sind bei der Planung zu beachten. Die neue Nutzung erfordert immer wieder Nachrechnungen von Bestandsbauteilen, Ersatzmaßnahmen für tragende und/oder aussteifende Bauteile sowie Herstellen und/oder Schließen von Decken- und Wandöffnungen.

Die vielfältige Projekterfahrung umfasst:

  • Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudien für Umnutzungen.
  • Wohngebäude, Dachumbauten, Aufstockungen, Erweiterungsbauten.
  • Geschäfts- und Verkaufsgebäude, Schalterbereiche von Banken, Tragfähigkeitsermittlung von Bestandsdecken, Treppenanlagen, Shops.
  • Historische und/oder denkmalgeschützte Bauwerke, insbesondere auch Untersuchung der Bausubstanz mit Ermittlung der Werkstoffeigenschaften.
  • Industrieanlagen, insbesondere Erweiterung und Aufstockung von Hallen, Einbau von Zwischenbühnen und Maschinenfundamenten.
  • Erhaltung und Umnutzung von Gebäudebereichen bei Abbruch, insbesondere Kellerräume mit z. B. Umnutzung als Regenwasserzisterne.
  • Technische Bearbeitung von Abbruch und teilweisem Rückbau mit statischer Berechnung, Plandarstellung und Bauüberwachung.

Sonderkonstruktionen

Abseits des klassischen Bauwesens erfordern spezielle Aufgabenstellungen ganz besondere ingenieurmäßige Lösungsansätze. Üblicherweise bewegt man sich hier am Übergangsbereich zu anderen Disziplinen, wie beispielsweise dem Maschinenbau. Spezifische Erfahrung ist auch in diesem Sonderbereich vielfältig vorhanden:

  • Schwenk- und Portalkrane sowie spezielle Förderanlagen.
  • Arbeitsbühnen für Bagger-, Ramm- und Bohrarbeiten auf Spundwänden, eigenen Konstruktionen oder Schwimmkörpern.
  • Unterrüstung für temporäre Sondernutzungen, insbesondere für Überfahrung und Arbeitsstellungen mit schweren Geräten wie Raupenkran, Abbruchbagger und LKW.
  • Vielfältige Sonderkonstruktionen u. a. aus dem Bereich Wasserbau, Hilfs- und Befestigungskonstruktionen zur Ermöglichung der Bauausführung.
  • Lehm- und Stampfbetonkonstruktionen.
  • Werbeanlagen, insbesondere freistehend, auf Pylonen oder auf Bestandsgebäuden.
  • Fliegende Bauten.

Gerade auch im Hochbau werden Sonderkonstruktionen eingesetzt. Kreativität und Erfahrung sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Die Projekterfahrung ist zahlreich:

  • Filigrane Stahl-Glas- und Stahl-Membran-Konstruktionen, inklusive Formfindung und Detailentwicklung, verglaste Stahlgitterschalen, Einsatz von Stahlguss.
  • Fassaden-, Galerie- und Treppenkonstruktionen in Baustahl, nichtrostender und wetterfester Stahl, Aluminium und Glas.
  • Messestände, mehrgeschossig, multifunktional und verschiffbar.
  • Transportable, bewegliche oder demontierbare Bauten.

Brückenbau

Das Feld des Brückenbaus umfasst sowohl die Planung neuer Bauwerke als auch die Konzeption und Begleitung der Erweiterung und Instandsetzung von Bestandsbrücken.

Bei bestehenden Brücken werden oft Nach- und Vergleichsrechnungen unter heutigen und ursprünglichen Einwirkungen notwendig.

Bauwerksprüfungen werden regelmäßig oder abhängig vom Schädigungsgrad durchgeführt.

Die Projekterfahrung deckt den Brückenbereich wie folgt ab:

  • Neubau von Stahlbeton- und Stahlbrücken, insbesondere Straßen- und Fußgängerbrücken.
  • Sanierungen und Erweiterungen von Stahl-, Spannbeton- und Stahlbrücken, insbesondere Autobahn- und Eisenbahnbrücken.
  • Überwachung und Prüfung von Stahlbetonbrücken hinsichtlich Standsicherheit und Dauerhaftigkeit.
  • Brückenartige Verbindungsbauwerke und Fußgängerstege im Hochbau mit Spannweiten bis 40 m, insbesondere zwischen oder innerhalb von Büro- und Verkaufsgebäuden.

Geotechnik und Spezialtiefbau

Gründungen, Unterfangungen, Baugruben-/Hangverbauten, Ufereinfassungen und Standsicherheiten von geotechnischen Bauwerken sowie die interdisziplinäre Schnittstelle Boden-Bauwerks-Interaktion stecken das Feld ab. Gerade die Geotechnik und der Spezialtiefbau bieten oft ein immenses Einsparpotential. Durch Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen unter Berücksichtigung des Baugrundes, der Bauaufgabe und Bauzeit kann immer wieder sehr viel Geld gespart werden. Die spezifische Projekterfahrung umfasst hier:

  • Punktförmige Gründungen, Pfahlgründungen, Bohrpfähle, Fertigteil-/Ortbeton-/Guss-Rammpfähle, Kleinbohr- und Kleinverpresspfähle.
  • Elastisch gebettete linienförmige und flächenhafte Gründungen, Pfahl-Platten-Gründung, Baugrundverbesserungen, Bodenaustausch, Schotter-/Mörtel-Rüttelstopfsäulen, Spundwandgründung.
  • Unterfangungen, herkömmlich, rückverankerte Block-Unterfangungen, nachträgliche Unterkellerung von Bestandsgebäuden.
  • Verbauten und Böschungssicherungen, Berliner Verbau, Spritzbetonwände, mit/ohne Ankerrückhängung, Erdnägel, temporär oder dauerhaft, Gabionenwände.
  • Geotechnische Bauwerke, Böschungen, Hänge, Uferbefestigungen.
  • Rechnerische Untersuchungen zu Boden-Bauwerks-Interaktionen, Bettungen im elastischen Halbraum, Belastungsänderungen auf Stützbauwerke durch Bodenumlagerungen, Nachgiebigkeit der Traggerüst-Gründung bei Überfahrung und Arbeitsstellungen von Bestandsbauwerken mit schweren Geräten.

Sanierung und Instandsetzung

Vielfältige Einwirkungen, wie beispielsweise Umwelteinflüsse oder Brandeinwirkungen, aber auch Planungs- und Ausführungsmängel können zu Tragwerksdefiziten führen. Oftmals ist dann die baurechtlich geforderte Standsicherheit nicht mehr gewährleistet. Um seine vorgesehene Funktion dauerhaft und sicher übernehmen zu können, muss das Tragwerk instandgesetzt werden.

Die umfangreichen, vielschichtigen und teilweise unbekannten Randbedingungen machen die Planungen, im Zusammenspiel mit der Belastungsgeschichte, äußerst komplex. Nur mit großer Erfahrung, Einfallsreichtum und über den Tellerrand denken, lassen sich erfolgreiche Planungen und Bauausführungen umsetzen.

Im weiten Feld der Sanierungen und Instandsetzungen wurden zahlreiche, spezifische Erfahrungen gesammelt:

  • Vollumfängliche Bearbeitung mit Untersuchungen zum Ist-Zustand, teilweise gutachterlich, technische Bearbeitung mit Aufstellung der Statik und Pläne, Überwachung der Ausführung, Erst-, Vorbereitungs-, Begleit-, Sicherungs-, Abstütz- und Pressenmaßnahmen.
  • Ertüchtigung oder Verstärkung von Bauteilen infolge von Umnutzungen oder geänderten Einwirkungen, Lager- und Produktionshallen, öffentliche Gebäude.
  • Sanierung und Instandsetzung von Planungs- und Ausführungsdefiziten, Verstärkung mit CFK-Lamellen oder Stahlbauteilen, partieller Rückbau und Wiederherstellung, 3D-Stützbauwerke, Schäden infolge Kriechen und Schwinden.
  • Stahl-/Spannbeton, Instandsetzung nach Brandereignissen oder Chloridschädigungen, beispielweise Tiefgaragen, Produktions-/Lagerhallen, Brücken, Stützbauwerken.
  • Brücken, Instandsetzungsmaßnahmen, Übergangskonstruktionen, Verbreiterungen, Ortbetonergänzungen, Verbindungsbauwerke bei Gebäuden.
  • Stahltragwerke, Brandschadensanierung, Ertüchtigungen entsprechend heutigen Einwirkungen.
  • Mauerwerkkonstruktionen, Instandsetzungen, Mauerwerkswände, historischen Gebäuden.
  • Holzkonstruktionen, Instandsetzung von Dachstühlen, Holzbalkendecken.
  • Bauwerksgründungen, Ertüchtigung durch Pfähle, Unterfangungen, geotechnische Maßnahmen.

Gutachten und Beweissicherung

Gutachten dienen oft zur Analyse von Schadensfällen und zur Ermittlung der Verursacher und Verantwortlichen. Beweissicherungen werden meist zum Zwecke der Dokumentation von Ist-Zuständen durchgeführt, beispielweise vor der Sanierung eines Schadensfalles oder am Nachbargebäude vor dem Aushub einer Baugrube.

Diese Untersuchungen können von privaten Bauherren oder Objektplanern beauftragt, von Versicherungen veranlasst oder auch von Gerichten angeordnet werden. Die meist komplexen Zusammenhänge setzen ein vertieftes Fachwissen und eine fundierte Aufarbeitung aller Umstände voraus. Der reiche Erfahrungsschatz umfasst hier:

  • Privatrechtlich beauftragte Gutachten, insbesondere zu Entstehung, Verantwortlichkeiten, Auswirkungen und Sanierungsmöglichkeiten von Schäden am Tragwerk.
  • Gerichtsfeste Dokumentation einer hochkomplexen Sanierungsmaßnahme eines öffentlichen Gebäudes.
  • Beweissicherung an Gebäuden oder Tragwerken, vor und/oder während und/oder nach Baumaßnahmen in der Nachbarschaft.
  • Beweissicherung und Bauwerksprüfung an Gebäuden nach Schadensfällen und Brandereignissen.
  • Zur vollumfänglichen Bearbeitung von Gutachten und Beweissicherungen steht ein Netzwerk an Spezialisten zur Verfügung, wie beispielsweise Materialprüfanstalten oder fach- und themenspezifische Experten.

Bautechnische Prüfung

Zur Umsetzung des Vier-Augen-Prinzips werden in den deutschen Bundesländern hochqualifizierte Spezialisten mit umfassender Erfahrung als Prüfingenieure für Bautechnik ernannt. Im hoheitlichen Auftrag der Bauaufsichtsbehörden werden die statischen Berechnungen geprüft und die Bauausführungen überwacht. Somit wird die Standsicherheit auch kompliziertester baulicher Anlagen gewährleistet.

Prof. Dr. Kai Kürschner ist durch die oberste Baurechtsbehörde zum Prüfingenieur für Bautechnik, Fachrichtung Metallbau ernannt und damit zur Durchführung dieser Prüfungen berechtigt. Die anerkannte Fachrichtung umfasst folgende Bauweisen und Werkstoffe:

  • Stahlbau inkl. Aluminium, nichtrostende Stähle und Glas.
  • Verbundbau mit Stahl-Stahlbeton.

Bei Bauwerken aus Metall gemischt mit Massiv- und Holzbau besteht ein breites Netzwerk aus Prüfingenieuren und Prüfsachverständigen, die bei Bedarf jederzeit hinzugezogen werden können.

Die Prüfung der bautechnischen Nachweise, d. h. statische Berechnungen und Ausführungspläne, beinhalten im Wesentlichen die Standsicherheit inklusive Brandschutz- und Erdbebensicherheit, aber auch den Schallschutz. Mit der Überwachung der Bauausführung in konstruktiver Hinsicht wird kontrolliert, ob eine Übereinstimmung mit den geprüften bautechnischen Nachweisen besteht. Auch das Vorliegen der erforderlichen Übereinstimmungs- und Verwendbarkeitsnachweise der Bauprodukte und Bauarten wird geprüft.

Neben hoheitlichen Prüfaufträgen übernehmen wir auch gerne private Prüfaufträge zur Qualitätssicherung Ihres Bauwerks. Darüber hinaus beraten und unterstützen wir Sie auch gerne bei angestrebten Typenprüfungen und bei der Verwendung von nicht geregelten Bauprodukten (abZ, abP, ZiE) sowie bei der Bauüberwachung und Bauwerksprüfung.

Bauüberwachung

Die Bauüberwachung stellt die Qualität der Bauausführung sicher und gewährleistet somit eine langfristige Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit.

Die Prüfingenieure für Bautechnik führen im Interesse der Allgemeinheit eine übergeordnete und stichprobenartige Bauüberwachung durch. Im Regelfall genügt die hoheitlich beauftragte Bauüberwachung im Vier-Augen-Prinzip.

In Abhängigkeit der Gesamtumstände ist Bauherren allerdings zu empfehlen, eine Bauüberwachung durch ein qualifiziertes Ingenieurbüro zu beauftragen. Beispielsweise bei komplexen Bauaufgaben oder nicht speziell für das Bauvorhaben qualifizierten Ausführungsfirmen ist eine vollumfängliche Bauüberwachung dringend angeraten. Dies zeigen die Erfahrungen aus unseren Tätigkeiten im Bereich der Sanierungen, Instandsetzungen, Gutachten und Beweissicherungen.

Die Qualifikation und Erfahrung der f2k ingenieure im Bereich der Bauüberwachung ist aus unzähligen Projekten in allen unterschiedlichen Bereichen vorhanden. Sehr hilfreich ist unser Erfahrungsschatz aus der regelmäßigen Bauüberwachung im Rahmen der Tätigkeit als Prüfingenieur.

Beratung

Der hohe Kosten- und Termindruck, zusammen mit den immer größer werdenden technischen Anforderungen, führt bei Bauherren und auch ausführenden Unternehmen, zu einem steigendem Bedarf an fundierter Beratung. Das in diesem Zusammenhang in der Vergangenheit durch Projekte abgedeckte Leistungsspektrum ist vielschichtig und umfasst:

  • Beratung von Ausführungsfirmen in der Angebotsphase, insbesondere Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen, Massenermittlungen, Angebotsstatiken und Untersuchungen zu alternativen Bauverfahren im Kraftwerks-, Brücken-, Wasser-, Spezialtiefbau.
  • Planung von Bauphasen in Wort und Bild, insbesondere hinsichtlich wirtschaftlicher Bauweisen und Gerätespezifikationen im Kraftwerks-, Wasser- und Spezialtiefbau sowie für hochgradig komplexe Tragwerke im Hochbau.
  • Beratung von privaten und öffentlichen Bauherren mit ganz speziellem Fachwissen, insbesondere bei Instandsetzungskonzepten, Tragwerksmängeln, Sanierungsrückstau, Schadensursachen und weiterer Vorgehensweise.
  • Untersuchungen und Beratung zu besonders kritischen Bauzuständen, insbesondere bei Abbruch, teilweisem Rückbau, Unterrüstungen, Ausschalfristen sowie beim Neubau von hochgradig komplexen Tragwerken.
  • Beratung von Bauherren und Investoren, insbesondere hinsichtlich Kaufentscheidung bei Grundstücken, Umsetzbarkeit von Revitalisierungskonzepten mit Machbarkeitsstudien hinsichtlich Erhaltung, Sanierung, Rückbau von Gebäuden.

Sondertätigkeiten

Neben dem weiten Feld der Tragwerksplanung werden im Bauwesen und im interdisziplinären Bereich zum Maschinenbau auch Sondertätigkeiten notwendig, die oberhalb der reinen Aufstellungsebene angesiedelt sind.

Die Bearbeitung von Sondertätigkeiten erfordert Spezialwissen und eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung und deren Lösung. Nicht nur aufgrund der hohen akademischen Qualifikation der Gründer können hier zahlreiche Referenzen angeführt werden:

  • Typenstatiken und Bemessungstabellen, Verbundträger mit neuartigem Stahlquerschnitt und niedriger Bauhöhe, neuartiges Fassadensystem inkl. Befestigung.
  • Bearbeitung von Zustimmungen im Einzelfall (ZiE), Hochregale eines Logistikzentrums, hochbeanspruchte Ankerbefestigungen für untergehängte Stahlbeton-Decken.
  • Entwicklungen und Weiterentwicklungen von Produkten und Geräten, neuartige Fassadenbefestigung, Verbindungsdetails von Fachwerkkonstruktionen, Sonderkonstruktionen für den Einsatz über und unter Wasser.
  • Begleitung von Versuchsreihen, beispielsweise für bauaufsichtliche Zulassungsverfahren, im Rahmen der Dissertationen wurden Versuche bei Verbundträger mit neuartigem Stahlquerschnitt und niedriger Bauhöhe, Push-Out-Versuche mit randnahen Kopfbolzendübeln, Implantate in ultra-hochfestem Beton durchgeführt.

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Prof. Dr.-Ing. Kai Kürschner
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